100 Glaubenssätze, die du auf dem Weg zu deiner perfekten Beziehung hinter dir lassen kannst: 1-5

Herzlich willkommen zu einer neuen Artikelreihe!

Das Thema liegt mir am Herzen und ich würde sagen, dass es für diesen Blog und meine Arbeit zentral ist:

Es geht um Glaubenssätze!

In dieser Artikelreihe fasse ich den Begriff etwas weiter und möchte auch Klischees, Normen und Stereotype dazunehmen.

Die haben nämlich alle eines gemeinsam: Es gibt ein paar dieser „Konstrukte“, die einen Sinn haben und soziales Miteinander ermöglichen. Ein unglaublich großer Teil blockiert Menschen – also auch dich und mich – aber dabei, ihr Potenzial zu leben.

Und macht häufig unglücklich.

Daher wird es Zeit für eine Liste, um den Kopf frei zu machen. Insgesamt werden es 100 Glaubenssätze sein. Heute starten wir mit nützlichen Infos zur Frage, warum wir Glaubenssätze überhaupt haben – und brauchen.

Dann gibt es 5 Glaubenssätze, mit denen du dich schon mal austoben kannst. Die weiteren 95 folgen dann in den nächsten Wochen in eigenen Artikeln!

Los geht’s mit Frühjahrsputz für den Kopf. Dauert 5 Minuten!

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Wofür brauchen wir Glaubenssätze?

Vorab: Natürlich ist nicht jeder Glaubenssatz und jedes Stereotyp „schlecht“. Im Gegenteil, oft sind das nützliche Hilfen, die in vielen Fällen ein Zusammenleben erst ermöglichen.

Ich verdeutliche das an einem Beispiel:

Paul und Anna haben ein Date in einem Café. Sie unterhalten sich mehrere Stunden und verstehen sich super. Am Ende des Abends gehen sie zu Anna, wo sie nach einem Kaffee recht bald auch körperlich zueinander finden.

Diese Situation wäre ohne eine Reihe an Vorannahmen (z.B. Glaubenssätzen) nicht möglich gewesen:

  1. Wenn sich ein Mann und eine Frau zu zweit in einem Café treffen, dann könnte es sein, dass beide ein romantisches und/oder sexuelles Interesse aneinander haben
  2. Wenn zwei Menschen sich gut verstehen, spricht nichts dagegen, viel Zeit miteinander zu verbringen.
  3. Nach einem solchen Treffen ist es durchaus üblich, noch einen Spaziergang miteinander zu machen
  4. Wenn beide vor Annas Haustür stehen, wissen beide auch, was Anna meint, wenn sie fragt, ob Paul „noch auf einen Kaffee mit reinkommen“ wolle

Die meisten Menschen haben diese 4 Glaubenssätze verinnerlicht. Manche haben vielleicht auch andere Glaubenssätze. So könnte es zum Beispiel sein, dass nicht jeder den „Wink mit der Kaffeetasse“ versteht. Oder verstehen will…

In jedem Fall stützen diese Glaubenssätze einen gesellschaftlichen Vorgang und erleichtern Paul und Anna diese Annäherung.

In den meisten Fällen…

Glaubenssätze als Orientierungshilfen bieten also eine Vereinfachung.

Paul muss – wenn er schon mal von der Frage nach dem Kaffee gehört hat – nicht stundenlang nachdenken, warum Anna zum Teufel schon wieder was trinken möchte, obwohl sie doch gerade erst stundenlang zusammen im Café saßen.

Wo stören Glaubenssätze?

Wenn wir aber zu sehr auf die Glaubenssätze als Orientierungshilfe angewiesen sind, kann das zu Problemen führen. Auch hier zwei Beispiele:

  • Paul wollte sich mit Anna „rein freundschaftlich“ treffen. Möglicherweise ist das für ihn normal und er hat überhaupt keine romantischen oder sexuellen Ambitionen. Anna könnte demnach etwas frustriert und alleine in ihre Wohnung gehen, weil Paul das Angebot mit dem Kaffee ausgeschlagen hat
  • Oder Paul versteht die Frage nach dem Kaffee als eindeutiges Angebot zum Sex – möglicherweise, weil es seiner Erfahrung nach bisher immer eines war – Anna hingegen wollte gerne noch mehr Zeit mit ihm verbringen, um ihn besser kennenzulernen

Wer diese beiden Situationen im Geiste weiterführt, merkt, dass Glaubenssätze also auch ein gewisses Konfliktpotenzial bergen. Wer das entschärfen möchte, kann sich mit seinen sozialen Fähigkeiten auseinandersetzen.

Wenn Paul das könnte, würde er eventuell den Blick von Anna bei der Frage nach dem Kaffee einschätzen und dadurch wissen, ob es ein eindeutiges Angebot oder ein Wunsch nach mehr Zeit ist, um ihn zunächst besser kennenzulernen.

Kurz zusammengefasst:

Wenn du deine Glaubenssätze kontrollierst und nicht andersherum, bist du in der Lage, eine dauerhaft glückliche Beziehung zu führen. Sonst wird es schwierig!

So viele Glaubenssätze, ist das nicht anstrengend?

Ja, aber es macht auch Spaß!

Du wirst oft einen „Aha-Effekt“ erleben und überrascht sein!

Und es gibt viele Sachen, die dich sofort weiterbringen.

Ein guter erster Schritt ist es, sich Klarheit über verschiedene Glaubenssätze zu verschaffen. Und genau das möchte ich mit dieser Artikel-Serie erreichen.

Mein Plan dabei:

Ich habe die letzten Monate Ausschau gehalten. Nach Glaubenssätzen, die du (höchstwahrscheinlich, entscheiden musst du selbst!) nicht mehr brauchst.

Wie gesagt, du kannst das für einen Frühjahresputz im Kopf nutzen und emotionalen und geistigen Ballast loswerden!

Was mache ich mit einem „schädlichen“ Glaubenssatz?

Diese Frage bleibt noch, bevor wir loslegen!

Hier mein Vorschlag:

  1. Checke jeden Glaubenssatz gründlich. Ist er für dich wirklich unpassend geworden, obwohl du ihn noch mit dir herumschleppst?
  2. Wenn nein: Springe einfach zum nächsten Glaubenssatz. Wenn ja: Befolge Schritt 3!
  3. Glaubenssätze „loswerden“ funktioniert nicht so gut. Du musst den Glaubenssatz durch einen neuen ersetzen. Je mehr du dich damit beschäftigst, desto eher wird dir in einem Leben auffallen, wann du anders handelst, als du das eigentlich möchtest.
  4. Gib dir dafür also ein bisschen Zeit. Ein Glaubenssatz-System lässt sich nicht von heute auf morgen ändern. Das ist auch gut so, denn wir wollen ja nicht alles loswerden und wir haben ja gelernt, dass wir ab und zu auch Orientierung brauchen!
  5. Zu jedem „schädlichen“ Glaubenssatz findest du positive Veränderungsvorschläge. Die kannst du gerne übernehmen. Oder noch besser: Du sucht welche, die für dich noch besser passen!

Soweit klar? Dann sind hier die ersten 5 Glaubenssätze für dich:

1. „Traummann findet Märchenprinzessin“

Die Vorstellung von der oder dem Richtigen ist weit verbreitet. Das Kennenlernen wird sehnsüchtig erwartet und in Gedanken schon tausendfach durchexerziert.

Die Realität hat da fast keine Chance mitzuhalten. Das Kennenlernen ist irgendwie „gewöhnlich“ und der zukünftige Traumpartner hat doch ein paar Macken. Und wird daher nach kurzer „Ausprobierzeit“ wieder beiseite gelegt.

War halt nicht der Richtige!

Aber möglicherweise war es etwas viel wichtigeres: Liebevoll, unterhaltsam und wertschätzend.

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> Ja, ich will zum Flirt-Profi werden! <

Wer diesen Glaubenssatz verinnerlicht hat, schmeißt möglicherweise viele Schätze weg.

Alternativen:

  • Du brauchst nicht den richtigen Partner, sondern einfach nur einen richtigen Partner. Denn es muss nicht perfekt sein und es gibt definitiv mehrere Menschen da draußen, die zu dir passen!
  • Das Kennenlernen funktioniert im Alltag nicht wie im Kino. Es ist egal, ob beide auf einer Party ins Gespräch kommen und sich am Anfang nicht übermäßig sympathisch fanden – so lange es später passt!

2. „Ein Mann muss das Herz einer Frau erobern“

Ich weiß nicht, ob das irgendwann mal sinnvoll war. Ich denke, dass der Gedanke eher aus der mittelalterlichen Minne kommt. Wo von vorneherein das Ideal einer unerreichbaren Liebe galt.

Heute wollen wir aber eigentlich eine erreichbare Liebe.

Und wir sind emanzipiert.

Männer neigen darüber hinaus dazu, sich unter Druck zu setzen, wenn es darum geht, eine Beziehung anzufangen und zu gestalten. Da gehören aus meiner Sicht mindestens zwei dazu.

Darüber hinaus steckt hinter „Erobern“ eine sehr patriarchalische Kriegsmetapher. Die hat aus meiner Sicht in der Liebe auch nichts verloren. Denn die Frau braucht ihr Herz noch und der Mann hat selbst eins.

Warum sollte der Mann der Frau also gewaltsam das Herz aus der Brust reißen? Klingt krass? Na ja, wie stellst du dir das denn konkret vor, wenn dein Herz erobert wird?

Alternativen:

  • Zwei Menschen können sich für eine Beziehung gegenseitig ihr Herz schenken. Und werden feststellen, dass sie es trotzdem immer noch haben!
  • Wer den ersten Schritt macht, ist egal – so lange ihn überhaupt jemand macht!
  • In einer Beziehung gibt es immer Phasen, wo eine Person mehr Energie aufwendet als die andere. Einseitigkeit hilft hier aber wenig, stattdessen kann das Ziel eine gewisse Ausgeglichenheit sein, die sich für beide gut anfühlt!

3. Frauen suchen instinktiv nach einem Partner, der ihr Überleben sichert!

Vorsicht bei allen Argumentationen, die sich auf Evolutionsbiologie stützen! In fast keinem wissenschaftlichen Bereich werden so viele von Pseudo-Experten falsch verstandene „Fakten“ missverständlich wiedergegeben.

Der Glaubenssatz ist als Fakt auch nicht haltbar und erzeugt Glaubenssätze, die Beziehungen nicht gut tun.

Denn wenn plötzlich alle Frauen anfangen, die Beziehungsqualitäten vom Einkommen des Mannes abhängig zu machen, hat sich die Geschichte mit der Liebe schnell erledigt.

Ach ja, und zu den „Fakten“:

In der vielzitierten Steinzeit lebten Menschen in großen Gruppen zusammen. Die Kinder wurden hauptsächlich von der Gemeinschaft und dort von den Müttern, Großmüttern, Tanten etc. aufgezogen. Die Männer waren auch meistens in der Nähe.

Ein „Sicherstellen“ von Überleben war also nicht nötig, da es wenige natürlich Feinde und Nahrung im Übermaß gab. Und schon gar nicht was das Überleben Aufgabe des Mannes, sondern im Ernstfall eine Verantwortung der gesamten Gruppe.

Was super funktioniert hat!

Es gab also keine evolutionäre Notwendigkeit für Frauen, immer nur den schnellsten, größten, stärksten und schönsten Partner zu wählen.

(Die Realität sah sogar so aus, dass, wenn hinter diesen Eigenschaften jeweils ein anderer Mann stand, sich die Frau alle (!) diese Männer ausgesucht hat. Dazu aber mehr an anderer Stelle!)

Alternativen:

  • Frauen wollen genau wie Männer einen Partner, der ihren Vorstellungen von Attraktivität möglichst entspricht.
  • In der heutigen Zeit spricht nichts dagegen (auch keine evolutionäre Prägung), dass Menschen sich in Beziehungen auf Augenhöhe begegnen.
  • Liebe kann völlig unabhängig von Faktoren wie Macht und Geld funktionieren

4. Als Single bist du unglücklich

Dieser Glaubenssatz ist so mächtig, dass er manche Menschen immer und immer wieder in „Beziehungsversuche“ treibt, von deren Aussichtslosigkeit sie selbst überzeugt sind.

Ganz nach dem Motto Hauptsache nicht alleine.

Gesund ist das nicht. Aber es klingt so einleuchtend…

Klar, Menschen sind nicht dafür gemacht, alleine zu sein. Aber wo wir schon bei Grundsätzen sind: Romantische Partnerschaften (also zu zweit) waren auch nie geplant und sind ein recht modernes Phänomen.

Es spricht nichts gegen so eine Zweierbeziehung. Aber man braucht sie auch nicht zwangsläufig zum Glück!

Alternativen:

  • Ich kann auch als Single glücklich sein und mich mit netten Menschen umgeben
  • Auch als Single kann ich Sex genießen, kuscheln und tiefe Gespräche führen. Entweder mit einer Person, oder mit mehreren Personen.
  • Mein Beziehungsstatus entscheidet nicht über meinen „menschlichen Wert“
  • Es ist nicht die Aufgabe meines Partners, mich glücklich zu machen. Dafür muss ich selbst sorgen!

5. Frauen können besser flirten als Männer

Hier wird eine Funktion von Glaubenssätzen besonders deutlich:

So lange Männer, die auch sozial gesehen sehr männlich agieren, das glauben und nichts für ihre Fähigkeiten tun, wird der Glaubenssatz tatsächlich zur Realität.

Muss er aber nicht.

Tatsächlich lernen Frauen in ihrer Sozialisation viele emotionale und soziale Kompetenzen deutlich besser zu meistern als Männer.

Trotzdem kann jeder Mensch das jederzeit lernen!

Alternativen:

  • Als Mann hilft es mir bei meiner Beziehungsgestaltung, besser flirten zu lernen. Und das ist möglich!
  • Auch wenn die meisten Frauen einen leichten Zeitvorteil haben: Da Frauen selten explizit flirten lernen, kann ich als Mann das aufholen.
  • Natürlich gibt es auch Männer, die sehr feminin oder androgyn auftreten können. Und dementsprechend sehr wohl ansprechend flirten. Wir sehen wieder: Verallgemeinerungen sind keine gute Idee! Niemals ?

Ohje, und jetzt noch 95 weitere?

Ich glaube, wir sind uns bis hierher einig:

Die Beschäftigung mit Glaubenssätzen ist spannend und bringt dich weiter. Aber nicht heute noch von 0 auf 100.

Daher werden die nächsten Wochen weitere Artikel mit neuen Glaubenssätzen erscheinen.

Trage dich unten in meinen Verteiler ein, dann verpasst du sie nicht!

Wenn du Fragen hast oder anderer Meinung bist, schreibe mir das jetzt in einen Kommentar!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner glücklichen, weitgehend glaubenssatzfreien, aber nicht zu perfekten Beziehung!

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