11 Dinge die dich davon abhalten, genau die Beziehung zu führen, die du führen willst!

Kennst du das Gefühl, wenn dir dein Bus vor der Nase wegfährt? Dabei warst du nur eine halbe Minute zu spät…

Oder du bist haarscharf an einer Gehaltserhöhung vorbeigeschrammt, weil dein Kollege doch noch bevorzugt wurde.

Fühlt sich alles irgendwie unvollständig an. Obwohl du ja in keinem Fall wirklich krass gescheitert bist. Das Phänomen nennt sich Tipping Point – oder der Satz dazu auf deutsch:

Kleine Änderungen können große Auswirkungen haben.

Der heutige Artikel ist daher für alle Leser, die mit ihrer Beziehung (noch) nicht so ganz zufrieden sind. Die aber gerne so richtig glücklich wären.

Auch wenn es nicht perfekt sein muss, das entscheidende Element fehlt noch, um die Beziehung rundrum glücklich zu machen. In 7 Minuten weißt du, welches Element das ist!

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Her mit der Lösung für alle!

Wenn es nur so einfach wäre. Ich sage dir, was du tun sollst, du führst den Ratschlag aus und alles ist in Butter…

Nein, ich denke wir beide wissen, dass es so nicht funktioniert.

Aber es gibt verschiedene Faktoren, die dich von deiner wirklich glücklichen Beziehung abhalten können.

Mein Vorschlag:

Wir gehen die wichtigsten davon durch und ich gebe dir zu jedem Punkt ein paar Denkanstöße.

Und du machst was draus!

Deal?

Dann geht’s los mit der ersten Hürde, die du überwinden kannst.

Angst loswerden

Angst ist ein wichtiges Gefühl, das viele Menschen sehr stark im Griff hat. Nicht grundlos, denn es steht in engem Zusammenhang mit unserem Überlebenstrieb.

Und der ist wirklich mächtig!

Weil Angst für so viele Menschen eine Herausforderung ist, gibt es auch ganze Bücherregale und Blogs zu dem Thema.

Kein Wunder.

Aber welche Ängste gibt es in Beziehungen?

Hier die am meist verbreitetsten:

1. Die Angst vor dem Verlassenwerden

Eine Horrorfantasie von unglaublich vielen Menschen. Egal, ob die Verlustangst begründet ist, oder nicht:

Sie ist immer quälend!

Der Partner beendet die Beziehung, die andere Person steht alleine da und über ihr bricht die Welt zusammen.

Ein Albtraum.

Und wenn die Beziehung dann beendet ist, kommt nach dem Schock und der ersten Orientierungslosigkeitdirekt die nächste Angst:

2. Die Angst vor dem Alleinsein

Ohne Partner und Single sein?

Auch für viele eine extrem unattraktive Vorstellung, die oft sogar dazu führt, dass Menschen lieber in irgendeiner oder sogar in einer schlecht funktionierenden Partnerschaft sind, als in gar keiner.

Die Angst gibt es bei Singles, die ihr dann ständig ausgesetzt sind und es umso schwerer haben, wieder einen Partner zu finden.

Aber auch in einer Beziehung kommt die Angst vor:

  • Sie kann sich – wie schon erwähnt – als Verlustangst äußern
  • Oder sie kann in Zusammenhang mit einem tatsächlichen Gefühl von Alleinsein hochkommen.

In beiden Fällen lohnt sich ein offenes Gespräch über die Beziehung, deren Werte und das Zusammenleben

Ebenfalls in diesem emotionalen Dunstkreis befindet sich eine weitere Angst

3. Die Angst vor dem Betrogenwerden

Wer einmal betrogen wurde, der hat es schwer, wieder Vertrauen aufzubauen. Vertrauen hilft allerdings unglaublich gut gegen die Angst vor dem Betrogenwerden.

Und dazu kommt noch, dass Menschen ohne Angst vor dem Betrogenwerden oder dem Verlassenwerden weniger wahrscheinlich – nun ja…- betrogen oder verlassen werden.

Ein Teufelskreis also.

Du kommst also nicht drum herum, einen Ansatzpunkt zu finden, an dem du beginnen kannst.

Wenn du wieder Vertrauen zu deinem Partner spüren möchtest!

4. Die Angst vor unangenehmen Wahrheiten

Diese Angst hat mit allen anderen Ängsten etwas zu tun, denn unangenehme Wahrheiten gibt es viele.

Ich finde, dass es sich lohnt, sich mal mit diesen zu konfrontieren. Vorausgesetzt, es geht dir gerade gut und du hast Lust darauf.

Hier ist eine kleine Auswahl:

  • Es kann jederzeit passieren, dass dein Partner dich verlässt. Das kannst du aber nicht ändern, also einfach einmal abhaken und weiter die Beziehung genießen
  • Liebe ist kein Gefühl, das immer da ist. Du verspürst es nur manchmal, z.B. wenn du gerade an den geliebten Partner denkst. Auch das ist normal und kein Grund zur Besorgnis
  • Sexuelle Kontakte werden mit der Dauer der Partnerschaft seltener. Auch kein Grund, zu verzweifeln und völlig normal. Es widerspricht aber natürlich der gesellschaftlichen Forderung nach einer sexuell unglaublich erfüllten Beziehung
  • Viele Menschen sind in einer Partnerschaft und haben gleichzeitig Sex mit einem Menschen, der nichtihr Partner ist. Dir wird das in deinem Leben höchstwahrscheinlich auch passieren – egal ob du das dann bist, oder dein Partner. Du kannst das gelassen sehen, oder dich davon fertig machen lassen. Deine Entscheidung!

Der Paarberater Michael Mary schreibt übrigens sehr aufgeklärt und hilfreich über solche „Liebeslügen“. Das Buch ist definitiv eine Literaturempfehlung!

5. Die Angst vor Gefühlen

Es gibt Menschen, die haben Angst vor dem verlieben. Sich generell zu verlieben, sich in die falsche Person zu verlieben, oder sich überhaupt nicht zu verlieben.

Und verlieben sich vielleicht gerade deswegen einfach nicht.

Es gibt aber auch noch andere Gefühle, vor denen Menschen zurückschrecken können:

  • Die Angst vor Trauer
  • Die Angst vor Wut
  • Die Angst vor Liebe

Gerade bei letzterem ist es interessant, auf den Unterschied zwischen Verlieben und Liebe zu schauen. Denn Liebe hat oft mehr mit Loyalität und Bindung zu tun, als mit Leidenschaft.

Und genau das macht viele schnell unsicher…

Die Lösung? Ich formuliere es mal provokant:

Warum nicht jede Art von Gefühlen als wertvolle und bereichernde Erfahrung im Leben ansehen?

Dann kannst du sie einfach zulassen, davon lernen und sie genießen!

Immer die anderen

Es sind aber oft nicht nur ganz konkrete Ängste, die dich einschränken. Da Menschen soziale Wesen sind, die Zuneigung, Liebe und Akzeptanz von ihrer Umwelt brauchen, haben wir alle Menschen, deren Wort für uns viel Gewicht hat.

Oft ist das sinnvoll, manchmal aber auch nicht.

In der Gruppendynamik geht man davon aus, dass die Mitglieder einer Gruppe – in diesem Fall also dein jeweiliges soziales Umfeld – immer bemüht sind, die Gruppe zusammen zu halten.

Wenn du dich anders als gewohnt verhältst, versuchen sie also, dich wieder dazu zu bewegen, dich an die „Gruppenregeln“ anzupassen.

Du kannst dir das ein bisschen wie ein Magnetfeld vorstellen. Oder wie einen Tropfen Wasser, der sofort wieder Teil des Sees wird, wenn er in Berührung mit dem restlichen Wasser gerät.

Und vermutlich gibt es viele Berührungspunkte zwischen dir und deinem sozialen Umfeld…

6. Deine Familie

Für die meisten Menschen ist die Familie die stärkste soziale Kraft.

Als Kind hast du dort die meiste Zeit verbracht und die Erziehung ist ein sehr wichtiger Teil deiner Sozialisation.

Also ein wichtiger Faktor deiner Umwelt, die dich zu dem Menschen gemacht hat, der du heute bist.

Gerade bei den Eltern gibt es allerdings ein Problem:

Zwangsläufig sind die immer älter als du und daher in einer Welt aufgewachsen, in der völlig andere Regeln galten, als es mittlerweile der Fall ist.

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Meiner Meinung nach ist dies der absolut beste Weg in kurzer Zeit zum absoluten Flirt-Profi zu werden – glaube mir, das Gefühl, jede Frau rumkriegen zu können, ist einfach genial!

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Neues Spiel, neues Glück

Egal wie gut die Intentionen also waren:

Ich würde nicht dazu raten, die Beziehung deiner Eltern 1:1 zu übernehmen.

Viele tun das allerdings.

Was nachvollziehbar ist, da deren Einfluss wie gesagt sehr groß ist.

Sinnvoll ist es allerdings in den seltensten Fällen.

Also:

Mach dein eigenes (Beziehungs-)Ding!

7. Deine Freunde

Spätestens in der Pubertät werden Eltern natürlich doof und der Freundeskreis gewinnt an Einfluss.

Auch hier gilt wieder, dass jeder Freundeskreis und jede Peer Group eigene Regeln hat.

Das fängt bei der Art der Begrüßung an und geht über den allgemeinen Umgangston bis zu Werten wie Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Gelassenheit.

Ein Freundeskreis ist daher vielleicht total entspannt und traditionell, während es beim anderen normal ist, ständig unterwegs zu sein und freie Liebe zu leben.

Welche Freunde möchtest du haben?

Wobei die meisten Fälle vermutlich irgendwo dazwischen liegen.

Kennst du die Regel vom bekannten Motivationstrainer Dale Carnegie, nach der du genau der Durchschnitt der 5 Menschen bist, mit denen du am meisten Zeit verbringst?

Wenn du also feststellst, dass deine Vorstellungen „plötzlich“ weit entfernt von denen deiner Freunde sind, kann es eine Option sein, sich neuen Menschen zu öffnen und dich von deinen alten Freunden zu entfernen.

Auch wenn das hart klingt…

8. Die Gesellschaft

Du selbst, deine Familie und deine Freunde sind letztlich noch Teil der Gesellschaft.

Auch hier gibt es einige Regeln, die natürlich einen weitaus kleineren Nenner haben und sich in manchen Punkten auch von den Regeln unterscheiden können, die in deiner Familie und in deinem Freundeskreis gelten.

Ich finde aber, dass es hier eine große Gefahr gibt:

Im Gegensatz zu deiner Familie und deinen Freunden ist es nämlich sehr schwierig, in der großen Masse der „Gesellschaft“ einzelne Einflüsse auf dich auszumachen.

Sind wir alle verlorene Romantiker?

Ein Beispiel:

Nehmen wir an, dir macht deine hoffnungslose Romantik zu schaffen, weil du so immer Ansprüche an eine Beziehung hast, die nie erfüllt werden. Woran könnte das liegen?

  • daran, dass du früher immer Disney-Filme geschaut hast, in denen der Held am Ende die Frau „bekommt“?
  • weil du im Bio-Unterricht gelernt hast, dass Mann und Frau für eine romantische Paarbeziehung geschaffen wurden (stimmt übrigens nicht)?
  • oder gehst du davon aus, dass das schon so sein muss, weil halt irgendwie alle Frauen auf Blumen stehen und Männer Frauen am besten vor einem Sonnenuntergang verführen?

Wahrscheinlich wirst du die Ursache nicht finden. Aber wenn du darüber nachdenkst kannst du dich von diesen Einflüssen emanzipieren.

Gerade bei diesem Punkt empfehle ich das übrigens.

Nichts gegen schöne Momente zu zweit, aber wenn es immer höher, schneller, weiter sein muss, bleibt der Spaß oft auf der Strecke.

Bevor wir jetzt wirklich alles auf die anderen schieben:

Vielleicht liegen die Dinge, die dich von deiner perfekten Beziehung abhalten aber auch viel näher bei dir?

Warum gründliches nachdenken auch glücklich machen kann

Denn ganz ehrlich:

Wer jeden Abend Daily-Soaps schaut und nicht einsehen will, dass man da ziemlichen Quatsch serviert bekommt, der schiebt möglicherweise Verantwortung von sich selbst weg.

Woran das liegt?

An drei möglichen Punkten:

9. Du kennst dich selbst nicht

  • Was genau er an einem potenziellen oder tatsächlichen Partner schätzt, weiß er gar nicht
  • Was sie an sich selbst mag, ist ihr ein Rätsel. Vielleicht mag sie sich deshalb nicht so sehr, wie es gesund wäre?
  • Was ihm in einer Beziehung wichtig ist, weiß er nicht so wirklich, weil er bisher immer alles so auf sich zukommen lassen wollte

Kommt dir das bekannt vor?

Mein Tipp:

Es lohnt sich, die Herausforderung anzunehmen und sich diesen Fragen mal zu stellen!

Natürlich ist es nicht entscheidend, jede denkbare Frage jederzeit exakt beantworten zu können, aber die grobe Richtung sollte schon klar sein.

Woran kann es noch liegen, wenn Menschen sich selbst nicht kennen?

10. Du hast zu wenig Erfahrungen gemacht

  • Den Auslandsaufenthalt hat sie ausgelassen, weil das echt stressig geworden wäre. Und schließlich hatte sie da auch ein bisschen Bammel vor
  • Das neue Job-Angebot hat er ausgeschlagen, weil er keine Lust hatte, mal umzuziehen
  • Am Ende hat sie dem Typen doch noch den Laufpass gegeben, hinterher hätte er sie doch nur wieder verletzt

Viele verschiedene Erfahrungen – und nicht unbedingt nur angenehme! – helfen dir auch dabei, Punkt 9 zu meistern und dich kennenzulernen.

Egal ob es darum geht, dass du gerne offen etwas ansprechen möchtest, weniger schüchtern sein willst oder unbedingt mal eine andere Beziehung führen möchtest.

Experimente lohnen sich meistens!

Denn wer den ganzen Tag auf der Couch verbringt, kommt nicht so weit, wie der Marathonläufer.

Aber pst:

Auch der Gelegenheitsjogger kommt vorwärts! Es sei denn…

11. Du lässt dich von Gewohnheiten zurückhalten!

Klar, bequem mögen wir, denn Menschen sind von Natur aus eher faul. Auch das ist erstmal logisch und hängt mit unserem Überlebenstrieb zusammen:

Denn jede Bewegung verbraucht Energie. Und will damit wohlbedacht sein. Das gilt übrigens auch für Denken!

In unserer Gesellschaft ist es für uns aber keine wirkliche Gefahr mehr, entkräftet zu sein. Denn im Zweifelsfall steht fast überall ein Bett oder eine Couch bereit und um Nahrungsaufnahme sicherzustellen, reicht in der allergrößten Not ein Anruf beim Pizza-Service.

Also, welche Gewohnheiten könntest du loswerden? Diese Fragen helfen:

  • Hat sich in deiner Beziehung ein wenig liebevoller Umgang eingeschlichen?
  • Habt ihr zu wenig Zeit füreinander eingeplant?
  • Habt ihr zu viel oder zu wenig Nähe?
  • Plant ihr gemeinsame Rituale, die euch gut tun?

Gewohnheiten können hilfreich oder schädlich sein. Die einen kann man gezielt aufbauen, aber man ist ohne die zweite Kategorie in der Regel besser dran.

Schicht im Schacht

Wow, herzlichen Glückwunsch! Denn diese Bezeichnung kommt wie ich aus dem Ruhrgebiet und sagt so viel wie:

Du hast es geschafft!

Du hast gerade den bislang mit Abstand längsten Artikel auf diesem Blog gelesen! Um genau zu sein:

Er hatte über 2000 Wörter.

Mir war es einfach wichtig, mal meinen Senf dazu abzugeben, was wir in Beziehungen „besser“ machen können.

Und wie du siehst, ist das aus meiner Sicht so einiges!

Was mich jetzt interessiert:

  • Hast du bei dir selbst oder bei anderen einen der 11 Punkte wieder erkannt?
  • Hast du eine aktuelle Hürde, an der du verzweifelst?
  • Kennst du noch weitere Dinge, die dich oder andere von der individuell perfekten Beziehung abhalten?

Schreibe mir das in die Kommentare oder als Nachricht. Und lass uns damit beide dafür sorgen, dass sich die Lektüre für dich gelohnt hat.

Wenn du findest, dass du schon genau die Beziehung führst, die du haben möchtest:

Herzlichen Glückwunsch!

Das ist nicht einfach, aber ein sehr befriedigendes Gefühl!

Wenn du findest, dass du noch nicht so weit bist:

Kontaktiere mich oder folge weiter meinem Blog. Ich werde weiterhin fleißig in die Tasten hauen und habe in Zukunft auch noch die ein oder andere Überraschung für dich bereit!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung!

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