Beziehungsstress: 10 hilfreiche Lösungen, wenn du keine Zeit für Beziehung hast!

Keine Zeit für Beziehung?

Wir haben nicht nur immer häufiger Beziehungsstress, sondern auch unglaublich hohe Erwartungen! Schnellere Autos, schickere Häuser, mehr Facebook-Freunde und elegantere Kleidung sind oft ein Muss.

Was dabei auf der Strecke bleibt, sind die „Kleinigkeiten“ des Alltags. Sachen also, die wirklich glücklich machen.

So wird eine Beziehung wird oft als selbstverständlich angesehen und es wird zu wenig Zeit eingeplant, die explizit für die Beziehung genutzt wird. So lebt man dann eher aneinander vorbei!

Aber mit Höchstgeschwindigkeit per Top-Sportwagen, in der Luxus-Suite, mit tausenden „Freunden“ und ständig overdressed!

Wenn du so eine Situation bei dir vermeiden möchtest und Beziehungsstress vorbeugen und loswerden willst, dann lies weiter. Das kostet dich 5 Minuten deiner Zeit und schenkt dir möglicherweise sehr viel Lebensqualität!

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Ist Zeitnot wirklich der Grund für Beziehungsstress?

Die Paarberaterin Mira Kirshenbaum schlägt in Ihrem Buch „Paare im Zeitstress“ eine einfache Überlegung vor, um herauszufinden, ob Beziehungsstress wirklich auch Zeitnot als Ursache hat. Ich gebe diese hier mal sehr frei wieder:

Versetze dich in die letzte Situation, in der ihr eine schöne und entspannte Zeit hattet. Kein Zeitdruck, keine Termine, keine Arbeit. Versuche, das Gefühl zu erspüren, dass du in dieser Situation gespürt hast.

War es angenehm? Zuneigung? Liebe? Zärtlichkeit?

Wenn irgendeines dieser Gefühle zutrifft, dann liegt es nahe, davon auszugehen, dass Beziehungsstress bei euch wirklich auch Zeitstress ist!

In diesem Fall gibt es eine gute Nachricht:

Es geht eigentlich „nur“ um Zeitmanagement. Und verglichen mit anderen Beziehungsanliegen lassen sich die Weichen da deutlich leichter umstellen

Keine Zeit für Beziehung? 5 Tipps für mehr Quality Time!

Okay, wir haben das Anliegen gefunden:

Zu wenig Zeit für Beziehung!

Wenn du das ganz konkret angehen willst, habe ich hier 5 erprobte Strategien für dich. Nimm dir gerne die mit, die für dich funktionieren.

Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall!

Wenn deine Prioritäten dir klar sind, dann kannst du bedenkenlos starten!

1.) Pläne umsetzen

Oft redet man über Pläne, macht aber nicht direkt konkret welche.

Tu das jetzt!

Im Ernst:

Überlegt euch, was ihr gemeinsam unternehmen könntet. Und plant das dann so ein, dass sichergestellt ist, dass ihr es auch tatsächlich umsetzt!

Kauft Karten für das Theater, das Konzert oder fürs Kino. Damit habt ihr schon ein finanzielles Commitment (=Verpflichtung), was es euch leichter macht, auch tatsächlich da zu sein. Plant vorher und nachher ausreichend Zeit ein, damit ihr nicht gestresst ankommt!

Oder blockt euch im Terminkalender einen ganzen Tag. Bei Punkt 6 steht warum, wichtig ist hier der Kalendereintrag. Zumindest, wenn ihr euch zuverlässig mit eurem Kalender organisiert.

Ansonsten ist die Liste lang, wenn ihr häufiger irgendwie keine Zeit für eine Beziehung habt, euch da aber ein bisschen „festnageln“ wollt:

  • Flugticket buchen (finanzielles Commitment)
  • Besuch bei Freunden planen (soziales Commitment)
  • Rechtzeitig Urlaub nehmen (finanzielles und soziales Comittment)

Bei allen Ideen hier bitte unbedingt Punkt 4 beachten!

2.) Zeitinseln suchen

Richtet euch an jedem Tag mehrere „Zeitinseln“ ein, an denen ihr Zeit füreinander habt.

Dafür gibt es in der Regel 3 Möglichkeiten, die meistens mit Essenszeiten zusammenhängen:

  • Genug Zeit fürs Frühstück einplanen und dabei plaudern. Zumindest 10 Minuten für eine gemeinsame Tasse Kaffee lassen sich definitiv immer erübrigen!
  • Telefonat in der Mittagspause. Ohne Ablenkungen. Wenn es nur 2 Minuten dauert: Auch okay! Redet dort nicht über die Arbeit, sondern über euch!
  • Wenn das gemeinsame Abendessen schon nicht klappen sollte: Vereinbart beide einen festen Feierabend. Dort könnt ihr euch dann für Dates verabreden und auch mal gemeinsam rauskommen

Versucht jede Zeitinsel ganz bewusst zu betreten. Also einmal tief ein- und ausatmen und den Gedanken an die Arbeit beiseiteschieben.

Profi-Tipp:

Wichtige Sachen vorher notieren, dann ist mehr Ruhe im Kopf!

3.) Raus mit dem Fernsehen!

Deutsche schauten 2014 im Schnitt 3,7 Stunden pro Tag in die Röhre. Klingt unglaublich, soll aber stimmen!

Um gleich mit einem Vorurteil aufzuräumen:

Natürlich kann man auch als Pärchen mal einen Film zusammen schauen, ohne dass das irgendeinen Schaden auslöst oder gleich zu Zeitnot und Beziehungsstress führt.

Aber intensive und emotionale Zeit, die euch näher bringt und die für die Liebe so wichtig ist sieht anders aus und braucht mehr gegenseitige Aufmerksamkeit.

Wenn ihr euch lieber gegenseitig anschauen wollt, statt zusammen den Fernseher anzuschauen, dann werdet die Kiste doch einfach mal los. Meine Kollegin Silke von minimalisch.de hat das getan und berichtet, seitdem mehr zu lesen „nicht mehr so viele Süßigkeiten“ zu essen und die „Umwelt viel bewusster“ wahrzunehmen.

4.) Freizeitstress verboten!

Freie Zeit hat jeder immer mal wieder. Es geht also auch zu einem guten Stück darum, diese Zeit möglichst gut zu nutzen.

Klar, ein Abendessen mit der Familie ist wichtig, hält zusammen und muss einfach mal sein. Wenn das aber irgendwann sehr häufig passiert und ihr eigentlich das Bedürfnis nach Zweisamkeit habt.

Mein Tipp an dieser Stelle:

Haltet Ausschau nach Aktivitäten, die gemeinsame, entspannende und qualitativ hochwertige Zeit vorgaukeln, aber im Endeffekt doch wieder Termine sind und für Beziehungsstress sorgen.

Wenn ihr diese Punkte auf dem Schirm habt, könnt ihr bewusster mit ihnen planen und sie zur Not auch mal verschieben oder absagen:

  • Besuche bei Freunden
  • Familienbesuche
  • Wochenendreisen, die zu knapp geplant sind
  • Feiern gehen
  • Shopping-Touren

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5.) Wirkliche Entspannung suchen!

Denke nach:

Was könnt ihr zu zweit machen, das euch wirklich entspannt? Hier ein paar Vorschläge zur Inspiration:

  • Gemeinsames Kochen und Abendessen. Mit schön gedecktem Tisch, tiefen Gesprächen und leckerem Nachtisch (seid kreativ, wie der aussehen soll!)
  • Abendspaziergang in der Nähe. Bietet viel Raum für Gespräche und verrückte spontane Aktionen („Wow, diese schmuddelige Bar habe ich ja noch nie vorher gesehen. Und heute Abend ist hier ein Rock-Konzert?“)
  • Ein klassisches Date. Empfehle ich nicht für die Partnersuche, aber für die Beziehung schon. Warum nicht mal in einer richtig gemütlichen Bar ein Bier, einen Tee oder ein Glas Wein genießen?
  • Setzt euch mal zusammen auf die Couch. Ohne Fernseher, ohne Handy und ohne Buch. Schaut mal was passiert. Oder führt direkt ein Gespräch über eure Beziehung. Gibt es irgendwelche unausgesprochenen Wünsche? Das bringt Nähe!

Du siehst, es sind nicht immer die großen, spektakulären Aktionen, die euch einander näher bringen und Beziehungsstress vorbeugen!

Im Gegenteil:

Wenig aufgeladene und achtsame Tätigkeiten bringen in der Regel viel mehr Entspannung und Zuwendung!

Vorschlag:

Baut jedes Wochenende und einmal in jeder Arbeitswoche eine solche Aktivität ein!

5.) Feierabend einhalten

Der wichtigste Schritt zu meiner persönlichen Work-Love-Balance war genau dieser:

Ich mache jeden Tag um Punkt 19 Uhr Feierabend. Und mindestens ein Tag in der Woche ist zu 100% arbeitsfrei.

Das ist meine goldene Regel, die ich immer, aber auch wirklich immer einhalte. Denn wenn ich das nicht tue, arbeite ich bis ich abends erschöpft ins Bett falle.

Es geht hier um Prioritäten!

„Aber was ist, wenn um 18:58 Uhr ein wichtiger Anruf reinkommt?“

Ich gehe nicht ans Telefon.

„Aber was, wenn das eine Anfrage von einem Kunden ist und dir 1000 Euro Umsatz verloren gehen?“

Ich gehe nicht an mein Telefon. Denn ich habe Feierabend und der lässt sich mit Geld nicht aufwiegen.

Klingt verrückt? Das sind meine Prinzipien die ich einhalten muss. Sonst habe ich zu wenig Zeit für meine Beziehung und das möchte ich nicht. Es ist mir also wichtiger als Umsatz, als Kunden, generell:

Beziehungszeit ist mir wichtiger als meine Arbeit.

Die Erkenntnis hat bei mir eine Zeit lang gebraucht.

Wie sehen deine Prioritäten aus?

6.) Großzügig planen

Generell ist das eine wichtige „Basis-Strategie“. Denn der Teufel lauert im Detail und wenn du dich mit deinem Partner für eine Stunde verabredest, habt ihr höchstwahrscheinlich nur eine halbe Stunde zusammen.

Nicht umsonst empfehlen Zeitmanagement-Experten wie etwa Professor Lothar Seiwert nicht mehr als 60% der Zeit tatsächlich einzuplanen.

Probier‘ das mal aus, der Effekt, den eine solche Planung auf deine Entspannung hat, ist enorm!

7.) Den richtigen Ton finden

Du hast bis hierhin 6 Strategien gegen Beziehungsstress bekommen. Fast alle Strategien setzen aber in der Anwendung offene Kommunikation mit dem Partner voraus.

Und was Kommunikation betrifft, da kann viel schief laufen. Vor allem im Stress und unter Zeitnot.

Daher gebe ich dir hier noch ein paar Formulierungen mit, die du nutzen kannst, wenn du mehr Zeit von oder mit deinem Partner willst und diesbezüglich Vorschläge anbringen möchtest:

  • Was hältst du davon, wenn wir …
  • Ich hätte Lust, mal mit dir…
  • Ich wünsche mir, dass wir…

Ich vermute, dass der Sinn dahinter klar ist. Viele rutschen in Stress-Situationen in Vorwürfe ab und das führt natürlich schnell zu Streit.

8.) Die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen verlieren

Viele Partner, die oft unter Zeitstress leiden, werden deswegen von Schuldgefühlen gequält!

„Nie habe ich Zeit für meinen Partner“ oder „Sie verdient einfach mehr Aufmerksamkeit, als sie von mir bekommt“. So oder ähnlich klingen Gedanken dann.

Natürlich wird die Ausgangssituation nicht einfacher, wenn sich nun noch mangelnde Selbstliebe und ein geringer werdendes Selbstwertgefühl in die Reihe der Probleme gesellen.

An erster Stelle sollten tatsächlich die eigenen Bedürfnisse stehen – auch und vor allem, was die Zeitplanung angeht. Wenn dann beide Partner eine Übersicht über ihre Zeitstruktur haben, dann kann immer noch verhandelt werden.

Aber dann könnt ihr darauf achten, dass beide gleichermaßen Kompromisse eingehen und sich niemand aufopfert!

9.) Gut Fühlen

In Partnerschaften, wo Leistungsdruck, Beziehungsstress und Timing eine große Rolle spielt, ist es wichtig, diesen negativen Energien positive Gefühle entgegen zu setzen.

Ähnlich wie bei den Zeitinseln (s. Punkt 2) könnten wir hier also von „Gefühlsinseln“ sprechen. Und die sind ähnlich leicht zu errichten:

  • Lasst den Abschiedskuss am Morgen nicht ausfallen, sondern zelebriert ihn und legt noch eine Umarmung oben drauf
  • Knutscht abends vorm Einschlafen eine Runde – am besten hemmungslos!
  • Mal fernab der Geschenkekultur, die wenige große Geschenke für die wichtigsten Tage wie Geburtstage und Weihnachten vorsieht: Wenn du eine Kleinigkeit entdeckst, von der du weiß, dass dein Partner sie lieben wird: Zuschlagen, mitbringen und am überraschten Lächeln erfreuen!
  • Kleine Aussagen wie „Ich mag es, mit dir zusammen zu sein“„ich fühle mich wohl mit dir“ und „ich bin verliebt in dich“ wirken – wenn sie ernst gemeint sind! – Wunder. Wenn ihr das lange nicht mehr gehört oder gesagt habt, dann fangt jetzt damit an!

So sorgt ihr dafür, dass auch die Zeitinseln nicht einfach nur Momente des Zusammenseins sind. Sondern Momente des glücklichen Zusammenseins!

So was baut Beziehungsstress ab!

10.) Entspanne DICH selbst

Jeder Mensch kommt mal in emotionale Verfassungen, in denen er nicht gerade unglaublich sympathisch rüberkommt.

Wenn ich aus einem Seminartag komme, in dem meine Teilnehmer anstrengend waren (natürlich so gut wie nie der Fall), die Technik ausgefallen ist, die Bahn Verspätung hatte und ich dann feststelle, dass mein Schlüssel noch in der Wohnung liegt – was für mich eine halbe Stunde Wartezeit vor der Haustür bedeutet, bis meine Partnerin ebenfalls zuhause ankommt.

Ich fange dann nicht direkt ein Gespräch über wer weiß was an, sondern melde meiner Partnerin kurz zurück, dass ich 5 Minuten für mich brauche. Und entspanne mich in dieser Zeit.

Meistens reicht das schon und wenn ich danach Zeit mit ihr verbringe, ist die auch wirklich entspannt und schön!

Fazit

Je weniger Zeit du dir nimmst, desto mehr wird diese wenige Zeit auch noch von negativen Elementen wie Streit, Eifersucht und Missverständnissen gefüllt!

Anders herum:

Je mehr Zeit ihr zusammen verbringen könnt, umso offener könnt ihr zueinander sein, umso harmonischer wird eure Beziehung und umso glücklicher seid ihr letztendlich!

Worauf wartest du noch?

Ach ja, Erfahrungen, Kritik und gute Ideen bitte wie immer in die Kommentare!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner stressfreien und glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung!

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