Du kannst dich einfach nicht verlieben? 7 Tipps über Augen öffnen bis aufgeben

Du triffst dich mit neuen Menschen, hast alle bisherigen Titel der Partnersuche-Reihe verschlungen, verliebst dich aber einfach nicht?

Auch nicht in Leute, die du eigentlich schon gut findest? Möglicherweise fühlt sich das ein bisschen nach dem berühmten Brett vorm Kopf an.

Lass uns in den nächsten 5 Minuten gemeinsam versuchen, wieder freie Sicht auf potenzielle Partner zu bekommen!

Den Kopf nicht hängen lassen!

Das Wichtigste zuerst:

Cool, dass du das hier liest! Denn das heißt, dass du noch nicht aufgegeben hast. Und du weißt ja: So lange du nicht aufgibst, ist deine Chance, Erfolg zu haben größer als 0%.

Wenn ich meinen Job gut mache, dann solltest du nach diesem Artikel gefühlsmäßig bei über 50% sein.

Und auch bald wieder das gewisse Kribbeln spüren!

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Im Verlieben bin ich Weltklasse

Das Schöne ist, dass ich mir ziemlich sicher bin meinen Job gut zu machen – gerade bei diesem Thema.

Denn ich bin da Spezialist, weil ich mich super schnell verliebe.

Aber gut, ich bin einfach leicht zu begeistern. Meine hohen Ansprüche und mein Perfektionismus melden sich nämlich erst nach einer gewissen Zeit…

Ich werde dir also im Folgenden alles mitgeben, was ich von mir selbst, aus meinen Aus- und Fortbildungen und von Klienten gelernt habe:

In Form einer praktischen Checkliste mit 7 Punkten.

Los geht’s mit Nummer 1.

1. Verlieben ist Kopfsache

Das Mindset “ich verliebe mich nie” ist kontraproduktiv, weil es deine Realität so gestaltet, dass du dich garantiert nie verlieben wirst.

Auf Knopfdruck lässt sich das natürlich nicht verändern, aber ich schlage dir eine andere innere Einstellung vor:

Ich werde mich bald verlieben. Ganz natürlich und unverkrampft.

Der wichtige Punkt ist hier nämlich, dass viele erwarten, durch die Gegend zu laufen und von Amors Pfeil getroffen zu werden.

Klau Amor den Bogen!

Das Bild, von einem Pfeil getroffen zu werden ist aber sehr passiv. So funktioniert Verlieben leider in den seltensten Fällen.

Es ist natürlich eine angenehme Vorstellung, einfach so unterwegs zu sein und plötzlich passiert es mit dir.

In der Realität musst du aber aktiv etwas tun. Und das fängt im Kopf an. Was genau du tun kannst, darum geht es in den folgenden 6 Schritten!

Und dann kannst du irgendwann einfach selbst Liebespfeile verschießen.

2. Verliebe zuerst dich in dich selbst!

Wenn du dich selbst nicht liebst, ist das in etwa so, als ob du versuchst, während eines hemmungslosen Weinkrampfs mit dem Bogen ein Ziel zu treffen, das 100 Meter entfernt ist und sich ständig bewegt.

Das wird schwierig!

Ein gutes Verhältnis zu dir selbst sorgt dabei in der Tat für die positive Einstellung, die du zum Verlieben brauchst.

Weil das Thema so wichtig ist, habe ich dazu schon zwei Artikel geschrieben:

Im ersten geht es darum, wie du die Beziehung zu dir selbst liebevoll gestaltest. Im anderen geht es explizit um das Verhältnis zwischen der Liebe zu dir selbst und der Liebe zu einem potenziellen Partner.

Gerne in den Spiegel schauen

Wenn du dann in den Spiegel schauen kannst und dir gefällt, was du siehst, hast du eine wichtige Voraussetzung geschaffen!

Denn wenn du unbewusst nicht absolut davon überzeugt bist, dass du es wert bist, dich verlieben zu dürfen, manipulierst du dich ständig selbst – du verbietest dir das Verlieben möglicherweise sogar.

Das klingt jetzt vielleicht krass, aber das Phänomen der mentalen Selbstsabotage ist wirklich weit verbreitet. Und es ist mächtig, daher würde ich es nicht unterschätzen.

Liebe dich selbst und erlaube dir, dich in einen anderen tollen Menschen zu verlieben. Dann richtet dein Unbewusstes deine Handlungen und deine Gefühle automatisch auf dieses Ziel hin aus!

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3. Das Schöne suchen

Auch hier geht es um die innere Einstellung. Ich habe das schon bei unglaublich vielen Klienten und Bekannten beobachtet:

Wer bei anderen Menschen die Macken sucht, wird immer welche finden.

Wirklich immer!

Denn niemand ist perfekt. Die gute Nachricht ist aber:

Wenn du nach positiven Eigenschaften oder Verhaltensweisen suchst, wirst du auch welche finden!

Wie funktioniert verlieben?

Die Frage klingt technischer, als sie gemeint ist.

Aber wenn du mal in dich gehst und dir überlegst, wie sich das Verlieben in der Vergangenheit immer angefühlt hat, fällt dir vielleicht ein wichtiger Punkt ein:

Die meisten Menschen verlieben sich nicht pauschal “in eine andere Person”. Sondern viel mehr in einzelne Aspekte dieser Person.

Vielleicht gibt es die eine, unglaublich charmante Verhaltensweise, auf die du total anspringst.

Finde das charmante Detail

Bei mir war das in der Vergangenheit oft ein Missgeschick, wie eine umgeworfene Kaffeetasse. Ich finde das einfach süß, attraktiv und es zeigt, dass die Leute menschlich sind.

Suche also nach den Details, von denen du weißt, dass sie auf dich anziehend wirken.

Wenn du sie noch nicht kennst, dann lohnt es sich vielleicht, nochmal über die ein oder andere vergangene Situation nachzudenken:

  • Wann warst du das letzte Mal verliebt?
  • Wann fandest du das letzte Mal jemanden gut?
  • Und woran lag das?
  • Kannst du das genau an etwas festmachen?

Wenn du deine Antworten zu diesen Fragen kennst, kannst du damit direkt weitermachen:

4. Die richtigen Leute treffen

Denn wenn du dein “Schema” kennst, weißt du auch viel eher, wo du dich aufhalten musst, damit es funkt (wenn du es nicht kennst, springe direkt zu Punkt 5!).

Das können bestimmte Orte sein.

Oder bestimmte soziale Kreise von dir. Vielleicht hast du einen guten Freund, der und schon oft Leute vorgestellt hat, die du gut fandest.

Wenn du das jetzt weißt, liegt es natürlich nahe, dort Zeit zu verbringen.

Und dann Menschen kennenzulernen, wo die Wahrscheinlichkeit einfach höher ist, dass du dich verliebst.

Dir fehlt dieses Wissen? Ich empfehle den nächsten Schritt grundsätzlich allen Singles, dir dann aber ganz besonders:

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5. Viele Erfahrungen machen

Ich habe lange gebraucht, um festzustellen, was ich wirklich mag. Mittlerweile weiß ich das:

Wenn eine Frau irgendwie süß und charmant ist, dabei natürlich wirkt, vielleicht sogar etwas zum tollpatschig-sein neigt, aber gleichzeitig auch sehr selbstbewusst ist, dann mag ich das total.

Ganz ehrlich:

Ich weiß das auch erst, seitdem ich mich mit mehreren hunderten Menschen unterhalten habe.

Wie viele Menschen solltest du kennenlernen?

Wohlgemerkt, ich möchte hiermit nicht sagen, dass du wahllos Menschen kennenlernen sollst (und womöglich noch wahllos mit Menschen intim wirst).

Aber du hast es leichter, wenn du aufgeschlossen und kommunikativ bist.

Wenn du dich häufig und gerne mit verschiedenen Menschen unterhältst. Und nicht nur in klassischen Date-Situationen, wo der Erwartungsdruck es oft fast unmöglich macht, jemanden wirklich authentisch kennenzulernen.

Klar, jetzt ist es nicht jedermanns Sache, ständig kontaktfreudig zu sein. Ich weiß auch, das viele über mich sagen, dass ich total hyperaktiv wäre – egal wo ich gerade bin.

Ja, das kostet Zeit und Energie!

Ich finde aber, dass du auch als eher introvertierter Mensch wahrscheinlich deutlich mehr Menschen kennenlernen kannst, als du das bis jetzt tust.

Auch wenn dich das mehr Energie kostet. Letztlich ist das also eine Frage der Planung.

Und eine Frage, was du an Zeit und Energie investieren möchtest. Mir hilft bei solchen Fragen immer eine hilfreiche Frage:

Wie wichtig ist mir das?

Na ja, es geht um deine perfekte Beziehung. Also um die, die du in Zukunft haben wirst. Und für die meisten Menschen ist das ein zentraler Lebensbereich, der sich sehr stark auf das individuelle Glücksempfinden auswirkt.

6. Perfektionismus loslassen

Dieser Tipp ergänzt den dritten Punkt:

Auch wenn du es schaffst, die positiven Dinge zu suchen, wirst du irgendwann mit Sicherheit auch mal ein paar negative Sachen an deinem potenziellen Partner finden.

Wichtig ist dann, nicht wieder in den Modus zurückzufallen, in dem du nur die Fehler und Schwächen siehst.

Die Gefahr besteht immer, denn wir sind durch unseren Überlebenstrieb generell eher mangelorientiert.

Aber das kannst du definitiv beeinflussen!

Allerdings spielt da auch noch etwas anderes mit rein:

Ignoriere die Erwartungen der anderen!

Bei mir geht es immer irgendwie um die perfekte Beziehung. Ich sehe den Begriff aber auf der einen Seite auch sehr kritisch. Denn er hat eigentlich zwei Bedeutungen:

  • Die Beziehung, die für dich individuell perfekt ist

und:

  • Die Klischee-Beziehung, die wir als gesellschaftliche Erwartung kennen und die in der Regel wenig mit deinen individuellen Bedürfnissen zu tun hat

Denn wenn du versuchst, auch Erwartungen von anderen zu erfüllen, kann das die Partnersuche und das Verlieben sehr schwierig machen.

Auch hier hilft ein kleiner Kniff: Denke immer daran, wer sich in die Person verlieben muss.

Deine Eltern?

Deine Freunde?

Die Gesellschaft?

Oder doch du?

Ich denke, dass es also auch primär um deine Erwartungen gehen sollte, oder?

7. Kontakte auch ohne Verliebtsein genießen

Zum Schluss noch ein Punkt auf der Checkliste, der dir hilft, nicht aufzugeben.

Wenn du auf dem Weg zum neuen Partner den Tipp Nummer 5 befolgst, wirst du viele neue Menschen kennenlernen. Und auch, wenn du nicht jedesmal verliebt sein wirst, gibt es da eigentlich viele angenehme Seiten:

  • Du kannst ein nettes Gespräch haben
  • Du baust dir ein Netzwerk auf
  • Du lernst immer etwas von jedem neuen Menschen in deinem Leben

Letztlich ist das alles eine Frage der Perspektive. Und die kannst du stark beeinflussen. Wenn du es schaffst, jeden neuen Kontakt zu einer sinnvollen Erfahrung zu machen, dann bringst du dich selbst in eine Win-Win-Situation.

Und dann wirst du dich irgendwann zwangsläufig verlieben.

Was meinst du, hilft dir ein Punkt auf der Checkliste, das Brett vorm Kopf loszuwerden? Oder hast du schon mal was ausprobiert, was aber überhaupt nicht funktioniert hat? Schreibe mir das in einen Kommentar!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zum Verliebtsein und zu deiner glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung!

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