Mit Hilfe eines Hundes, alte Klischees loswerden!

Hm, was haben russische Hunde denn mit Klischees zu tun?

Na ja, vermutlich hast du schon erraten, dass der Pawlow’sche Hund heute eine wichtige Rolle spielt.

Wenn du wissen willst, wie Klischees dich konditionieren, Dinge zu tun, die dir nicht gut tun
… dann lies diesen Artikel!

Was war das nochmal für ein Hund?

Iwan Petrowitsch Pawlow war Physiologe und Sohn eines Priesters. Im Jahr 1905 hat er das berühmte Hundeexperiment durchgeführt und damit ein paar spannende Zusammenhänge aufgedeckt.

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Ganz einfach gesagt und ohne jetzt auf die verschiedenen Arten der Konditionierung einzugehen:

Wird einem Hund beim Fressen ein Glockenton vorgespielt, dann bildet sich beim Hund irgendwann Speichel, wenn er nur die Glocke hört.

Auch ohne, dass es etwas zu Fressen gibt.

Das Interessante daran: Zwischen dem Geräusch und der Speichelproduktion besteht eigentlich gar kein kausaler Zusammenhang.

Dieser wird erst durch die Kombination von Geräusch und Fressen hergestellt. Was man dann als Konditionierung bezeichnet.

So weit, so bekannt…

Menschen sind keine Hunde

Pawlow war mit seinen Forschungen eine wichtige Person des Behaviorismus. Heutzutage gibt es allerdings keine Psychologen mehr, die sich als Behavioristen bezeichnen würden.

Warum nicht?

Mit einem Menschen funktioniert diese Art der Konditionierung nicht ganz so leicht, weil er ein Großhirn hat und damit das Experiment durchschaut. Das kann die Wirkung abschwächen.

Und jetzt kommt der interessante Punkt:

Die Fähigkeit des Menschen, rational zu denken und sich selbst zu reflektieren kann die Wirkung einer Konditionierung abschwächen oder sogar aufheben.

Muss sie aber nicht zwangsläufig.

Denn es ist nicht so, als ob Menschen nur mit ihrem Großhirn arbeiten würden. Und sie tun es auch nicht die ganze Zeit.

Wann benutzt du welchen Teil deines Gehirns?

Das menschliche Gehirn ist kompliziert. Für uns interessant sind aber vor allem das Großhirn und das Stammhirn.

Das Großhirn ist dabei eine eher menschliche Eigenheit. Damit steuern wir einen Großteil der Sprache und andere planvolle und kognitive Aktivitäten.

Du nutzt es zum Beispiel, wenn du Zeitung liest, ein Experiment planst, oder – wie schon erwähnt – wenn du versuchst, ein Experiment zu verstehen.

Das Stammhirn wird immer dann aktiv, wenn es um Gefühle geht. Etwa, wenn du dich bei einem Horrorfilm gruselst oder deinen Partner liebst.

Das behalten wir mal im Hinterkopf. Und schauen jetzt, was das Ganze mit Klischees zu tun hat.

Mann überrascht Frau mit weißem Blumenstrauß

Wie funktionieren Klischees?

Klischees sprechen zwangsläufig unser Stammhirn an. Denn sobald wir bewusst und rational über Klischees nachdenken, funktionieren sie nicht mehr, da uns dann mit Hilfe des Großhirns auffällt, wie unzutreffend sie eigentlich sind.

Ein Beispiel:

In vielen klassischen Liebesfilmen schenkt der Mann der Frau Blumen, um ihre Liebe zu gewinnen. Wer viele solcher Filme schaut, verbindet irgendwann Blumen schenken mit Liebe bekommen.

Eine Konditionierung also.

Irgendwann machen die meisten Menschen dann die Erfahrung, dass es auch Männer gibt, die Liebe “bekommen” ohne vorher Blumen geschenkt zu haben.

Und dass es auch Frauen gibt, die nicht immer Liebe “geben”, nur weil sie Blumen geschenkt bekommen.

Was passiert?

Die einfache Tausch-Metapher wird “enttarnt” und funktioniert irgendwann einfach nicht mehr. Weil wir sie rational durchschaut haben.

Warum gibt es überhaupt noch Klischees?

Dazu gibt es drei Antworten:

  1. Soziale Normen erhalten Klischees dadurch am Leben, dass sie in einer Gruppe oder Gesellschaft etabliert sind.
  2. Psychologische Schutzmechanismen verhindern eine individuelle Auseinandersetzung mit Klischees, wenn die Realität nur schwer zu verarbeiten wäre
  3. Und manchen Menschen fehlt es – teils aus nachvollziehbaren Gründen – an Motivation, Klischees zu hinterfragen.

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Sind Klischees böse?

Diese Frage müssen wir noch klären, denn wenn Klischees jetzt etwas total Sinnvolles und Hilfreiches wären, müssten wir uns keine Sorgen machen.

Ich finde allerdings, dass Klischees oft unangenehme Folgen haben.

Wo beim Pawlow’schen Hund nur unnötig Speichel produziert wird (er bekommt ja nichts zu Fressen wenn nur die Glocke ertönt), leiden Menschen häufig.

Ein paar Beispiele:

Gefühlskategorien

Das Klischee:

Wir teilen Gefühle in Kategorien ein, die keinen neurologischen Ursprung haben, letztlich aber unsere Wahrnehmung stark beeinflussen.

Wir trennen etwa ganz klar zwischen Liebe mit Sex, Liebe ohne Sex und Freundschaft. Aber auf der andere Seite leuchtet der Gedanke ein, dass diese verschiedenen Kategorien nicht etwa von Geburt an in unserem Stammhirn vorhanden sind, sondern erlernt werden.

Mögliche unangenehme Folgen:

In einer Beziehung stehen die Partner häufig unter dem Druck, sich ständig und immer und möglichst gleich intensiv lieben zu müssen.

Normale Schwankungen werden oft als Zeichen einer schlecht funktionierenden Beziehung angesehen und in vielen Fällen werden Beziehungen unnötig beendet.

Sex in Paarbeziehungen

Das Klischee:

In einer “gesunden” Beziehung haben die Partner regelmäßig und oft Sex. Was eine hohe Erwartung ist.

Dabei besteht auch hier kein zwingender Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Sex und der empfundenen Qualität einer Beziehung.

Mögliche unangenehme Folgen:

In einer älteren Studie zeigt Gunter Schmidt, dass Sexualität bei zunehmender Partnerschaftsdauer abnimmt. Wenn Paare nun glauben, dass ihre Beziehung dadurch automatisch an Wert verliert, trennen sich auch hier Paare, die sonst glücklich sind.

lachendes Liebespaar im Bett

Starke Männer, schwache Frauen

Das Klischee:

Was macht einen Mann aus? Er sollte selbstbewusst sein und wissen was er will!

Und eine Frau sollte demnach möglichst schüchtern sein und ratlos durchs Leben irren? Ich finde, dass auch dieses Klischee der Realität nicht standhalten kann.

Mögliche unangenehme Folgen:

Na ja, Frauen verdienen bei gleicher Arbeit nach wie vor 20 Prozent weniger als Männer. Möglicherweise, weil sie in Gehaltsverhandlungen mit ihrem klassischen Rollenbild weniger gut aufgestellt sind. Und dass es bei dieser Klischeevorstellung niemals eine Beziehung von zwei selbstständigen Menschen auf Augenhöhe geben kann, ist auch klar.

Klischees sind out!

Was möchte ich mit diesem Artikel erreichen?

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Coachings sehr herausfordernd werden, wenn starke Klischeevorstellungen beteiligt sind. Denn oft fällt es den Beteiligten sehr schwer, dahinter zu steigen.

Um ein Klischee aber loszuwerden, muss der Betreffende selbst aktiv werden. Ich kann nicht von außen auf einen Menschen zugehen, und das Klischee “entfernen”.

Was aber hilft:

Reflektieren und ausprobieren von Alternativen.

Was meinst du zu Klischees?

Welche findest du besonders schlimm?

Oder bist du vielleicht schon ein paar losgeworden?

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