Negative Gedanken: Wie du negative Glaubenssätze loswirst und optimistischer wirst

Lass uns ein kleines Gedankenspiel machen:

Gehe in eine beliebige Fußgängerzone und versuche mal, den Blick schweifen zu lassen, ohne dabei auf Werbung zu schauen.

Schwierig, oder?

Das ist nur eines von sehr vielen Beispielen dafür, wie Werbung dich und mich beeinflusst. Wenn du dir jetzt noch anschaust, welche Art von Werbung für unser Thema relevant ist, dann wird einem schon mal ein bisschen anders:

Es geht um Makellosigkeit, riesengroße Ansprüche und paradiesische Verheißungen, für die du keinen Finger krumm machen musst.

Negative Gedanken lauern überall!

Es fällt auf:

Das ist alles unglaublich unrealistisch. Und daher hilft es dir nicht dabei, glücklich zu werden!

In diesem Sinne herzlich willkommen, heute werden wir wieder versuchen, ein paar negative Glaubenssätze zu erkennen, die du loswerden kannst. Um dich gedanklich etwas zu sortieren.

Negative Glaubenssätze, Klischees und Stereotype

Bevor es losgeht, nochmal der obligatorische Hinweis:

Bei allen negativen „Glaubenssätzen“, die du gleich lesen wirst, handelt es sich nicht immer um klassische Glaubenssätze, so wie sie im NLP definiert werden (dazu kann ich auch wenig sagen, denn ich habe einen systemisch-sprachwissenschaftlichen und keinen NLP-Hintergrund).

Sondern es ist eine Sammlung an einschränkenden und negativen Gedanken, die es oftmals Wert sind, überprüft zu werden.

Daher:

Jeder der folgenden Punkte ist ein Angebot an dich. Ob du es annimmst und was du damit machst, entscheidest du selbstverständlich ganz alleine!

Wir beginnen mit negativem Glaubenssatz Nummer 6:

6. Männer sprechen alles direkt an…

Hier spielt die geschlechtstypische Sozialisation eine enorme Rolle, es handelt sich also um ein absolutes Klischee.

Was oft stimmt:

Das Stereotyp des konzentrierten und zielstrebigen Mannes trifft tatsächlich oft zu – kein Wunder, denn in vielen gesellschaftlichen Bereichen wird das gerade von Männern erwartet, etwa in Führungspositionen (die ja zu einem großen Teil von Männern besetzt sind).

Problematisch wird es, wenn die „Betroffenen“ das als Entschuldigung für fehlendes Einfühlungsvermögen benutzen. Denn das ist schlicht eine Frage des Lernens und kann von jedem Menschen erlernt werden – ganz unabhängig vom Geschlecht!

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7. … und Frauen kommunizieren umständlich

Dass viele Fragen sich nicht sehr klar ausdrücken können lässt sich auch beobachten – genauso, wie es auch solche Männer gibt.

Statistische Erhebungen zu der Frage existieren natürlich nicht – wie auch, ist doch das Kriterium „umständliche Kommunikation“ etwas arg undeutlich formuliert, um es valide und reliabel (zwei Gütekriterien wissenschaftlicher Untersuchungen) messen zu können.

Auch hier dürfte die Sozialisation eine große Rolle spielen. Die klassisch weibliche Sozialisation führt nicht gerade oft zu Frauen, die vor Selbstbewusstsein platzen – und wenn ein Mädel mal selbstbewusst ist, dann bekommt es in der Regel sofort die Folgen zu spüren!

Und wer dann in Folge davon unsicher wird, dem fällt auch eine offene Kommunikation schwer und öffnet die Tür für negative Gedanken…

8. „Die Psyche einer Aldi-Plastiktüte ist im Vergleich zu einer Männerseele ausgesprochen kompliziert.“

– Hauke Brost (Autor von Wie Männer ticken)

Spätestens seit den John-Wayne-Western (also seit den 1920er Jahren!) haben wir das Stereotyp des schweigsamen, harten und emotionslosen Mannes.

Was natürlich jeglichen Erkenntnissen über die menschliche Psyche widerspricht, nach denen Emotionen für menschliches Erleben und Verhalten immer unglaublich wichtig sind.

Das ist so einleuchtend, dass ich mir beim Schreiben fast komisch vorkomme. Aber wir wissen auch alle, dass es in der männlichen Sozialisation immer um Rivalität geht – und dann dienen vordergründig „starke“ Männer a la Rambo, John McClane und diversen Schwarzenegger-Charakteren hervorragend als Rollenvorbilder.

Mit der Realität hat das freilich wenig bis nichts zu tun und wie komplex eine Psyche ist, hängt von der Persönlichkeit und nicht vom Geschlecht ab.

9. Auf dem Weg zum perfekten Partner kann man viel Spaß mit den Falschen haben

Denn Sinn der Aussage finde ich gar nicht so schlecht.

Erfahrungen zu sammeln, Partnersuche eher unverkrampft anzugehen und sexuelle Begegnungen nicht als etwas Schmutziges, sondern als etwas Spaßiges zu sehen klingt in meinen Ohren aufgeklärter, als kitschig-romantische Traumprinzen-Phantasien (wer die aber hat und behalten möchte, dem sei das auch gegönnt!).

Was mich hier aus psychologischer Sicht stört ist das „falsch“. Denn das hat Auswirkungen aufs Menschenbild und zumindest in meiner Welt gibt es keine „falschen“ Menschen.

Also, auch wenn es nicht der Richtige oder der Eine ist, ist es auf jeden Fall ein sehr wertvoller Mensch, mit dem du eine schöne Zeit verbringen kannst.

So zumindest meine Weltsicht…

10. Emanzipation hat den Krieg der Geschlechter nur verschärft

Hier haben wir es streng genommen mit einer Art Vorurteil zu tun. Und auch hier steckt wieder eine halbe Wahrheit drin, wie so häufig bei Vorurteilen der Fall.

Und negative Gedanken entstehen hier auch häufig. Mein Ansicht dazu:

  • Wir sind noch lange nicht emanzipiert. In den wirklich wichtigen Positionen in Wirtschaft und Politikherrscht nach wie vor das Patriarchat
  • Im privaten Bereich – etwa beim Flirten und in Beziehungen – sind die Rollen auch noch so verteilt, dass Männer in der Regel den ersten Schritt machen und umgekehrt davon überfordert sind, wenn Frauen das mal tun
  • Frauen haben 10.000 Jahre Diskriminierung hinter sich, wenn Männer sich jetzt über jede Kleinigkeit beschweren, könnte das im Gesamtbild kleinlich wirken

Besserer Glaubenssatz:

Männer und Frauen haben auf jeden Fall so viel gemeinsam, dass sie einander gut verstehen und ergänzen können, wenn sie denn nur wollen.

Und wenn der nächste Glaubenssatz nicht wäre:

11. Männer werden Frauen niemals verstehen und umgekehrt

Typ selbsterfüllende Prophezeiung. Sorgt ebenfalls für Pessimismus und negative Gedanken.

Warum genau das so sein soll wird oft nicht erklärt. Dabei haben Männer und Frauen die gleichen (emotionalen) Bedürfnisse – wenn sie sich denn mal die Mühe machen, die herauszufinden:

  • Der Wunsch nach Liebe und Geborgenheit
  • Der Wunsch nach erfüllender Sexualität
  • Der Wunsch nach freundschaftlichen Kontakten

Diese Bedürfnisse sind so universell, dass sie eigentlich von allen Säugetieren geteilt werden. Und dabei sind ähnliche Bedürfnisse die beste Voraussetzung für gegenseitiges Verstehen.

Wer es also ein bisschen versucht, der schafft es auch.

Empathie hilft dabei!

12. Du solltest ab und zu mal deinen Marktwert testen

Der Begriff „Marktwert“ suggeriert hier, dass die „Wert“ eines Menschen messbar, vergleichbar und mehr oder weniger allgemeingültig ist.

Abgesehen davon, dass etwas mit Marktwert ganz schön krass zum Objekt gemacht wird, ist das auch nicht allzu logisch.

Denn wer wen wie sehr mag ist nun mal eine sehr subjektive Sache. Ich empfehle daher eine Alternative dieses eher gutgemeinten Ratschlags:

Ein unverfänglicher und freundlicher Umgang, bei dem du eine offene und bejahende Einstellung zum Leben und zu anderen Menschen hast, ist eine gute Voraussetzung für eine glückliche Beziehung!

Das ist definitiv sinnvoller, als kapitalistische Handels-Metaphern über Liebe und Sexualität…

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13. Männer brauchen mehr Sex als Frauen

Angenommen, die wichtigste „Funktion“ von Sexualität wäre die Fortpflanzung. Dann würde dieser Glaubenssatz evolutionär gesehen keinen Sinn machen.

Aus der Anthropologie wissen wir aber seit einiger Zeit, dass Menschen hauptsächlich Sex haben, um soziale Beziehungen zu stärken (wie etwa Partnerschaften; ist auch logisch, sonst hätten wir maximal 2 mal pro Jahr Sex).

Und auch dann wäre das unlogisch, weil es hieße, dass Frauen ein geringeres Interesse an sozialen Beziehungen hätten…

Kürzen wir es hier ab, verweisen wieder auf Sozialisation und die sexuelle Unterdrückung der Frau. Kurz gesagt:

Wenn eine Person gute Erfahrungen mit Sexualität gemacht hat, dann hat sie auch Spaß daran. Völlig geschlechtsunabhängig!

14. Wir haben absolute Macht über unsere Wirklichkeit

Ganz so einfach ist es nicht, auch wenn viele NLP-Techniken uns das häufig weißmachen wollen. Denn je nach deinen individuellen Erfahrungen kann es manchmal ganz schön schwierig sein, auch nur einen kleinen Teil deiner Wirklichkeit zu beeinflussen.

Aber möglich ist es natürlich schon, sonst gäbe es kein NLP, kein Coaching, keine Seminare und auch keine Formen der klassischen Wissensvermittlung wie Schulen, Universitäten und Ausbildungen.

Ich glaube, es geht um den schmalen Grat zwischen „du schaffst alles, wenn du nur dran glaubst und jede noch so schlimme Krise musst du sofort als Chance nutzen“ und „ich hänge den ganzen Tag auf der Couch, weil ich ja eh nix ändern kann“.

Sei gut zu dir selbst!

Lass dich nicht hängen, gönn‘ dir aber auch mal eine Pause wenn es zu viel wird!

15. Es kann nicht jeder seinen Traumpartner finden und mit diesem eine glückliche Beziehung führen

Klar, Traumpartner ist ein ganz schön überladenes Wort. Und dass in unserer Gesellschaft die klassische Zweierbeziehung so dominant ist, lässt auch immer mal jemanden durch’s Raster fallen – vor allem Menschen, die die 30 hinter sich gelassen haben.

Aber auch wenn die „normalen“ Gelegenheiten, andere (eventuell flirtwillige) Menschen kennenzulernen dann nicht mehr so häufig sind, wie zu Studienzeiten:

Spätestens seit es Online-Dating gibt, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, der Energie und der richtigen Einstellung.

Aber was rede ich, dazu findest du ja hier alles!

Fazit

So, wir haben weitere 10 Klischees, Glaubenssätze und Stereotypen unter die Lupe genommen. Ich habe vieles auf die Spitze formuliert und manches vielleicht nicht so genau erklärt, wie es notwendig wäre.

Aber wir haben gesehen, dass in unseren Köpfen oft viele negative Gedanken herumschwirren, die da nicht unbedingt sein müssen.

Und falls wir mal anderer Meinung sind:

Absolut okay!

In diesem Fall schreibe mir doch einfach einen Kommentar mit deiner Frage oder deiner Anmerkung!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung ohne negative Gedanken!

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