Offene Beziehung: In 5 Schritten zu mehr Freiheit für die Liebe!

Heute geht es um das Trendthema offene Beziehung. Aber nicht um die Art offene Beziehung, an die du jetzt vielleicht denkst!

Denn auch wenn du monogam lebst und auch in Zukunft exklusiv nur mit deinem Partner schlafen willst, gibt es einiges, was man von einer offenen Beziehung lernen kann.

Wie weit du die Beziehung dann öffnen willst, bleibt dir überlassen. Denn Freiheit für die Liebe zu haben schließt sich meiner Sicht sexuelle Exklusivität nicht zwangsläufig aus!

Wenn du in deiner Beziehung wirklich weiterkommen möchtest, dann bietet dir dieser Artikel 4 Minuten lang Anregungen, die du sofort umsetzen kannst!

Sollte nicht jede Beziehung eine offene Beziehungsein?

Ich finde ehrlich gesagt, dass die Eigenschaft offen sehr gut zu Beziehungen passt. Denn der Begriff ist für mich sehr persönlich besetzt:

Offen bedeutet offen für neue Erfahrungen.

Das heißt, ich lerne gerne neue Menschen kennen und mache gerne viele Erfahrungen, die mich auch in meiner persönlichen Entwicklung weiterbringen

Offen heißt auch, für Meinungen, Ansichten und Sorgen meines Partners ein – aha! – offenes Ohr zu haben.

Wenn ich eine offene Beziehung habe, dann höre ich also gerne zu und interessiere mich für meinen Partner

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Freiheit für die Liebe: Ein offenes Ohr für Bedürfnisse

Der Begriff Offene Beziehung enthält aus meiner Sicht auch die Bedeutung von ergebnisoffen und damit kann ich meine Beziehung sehr entspannt führen.

Egal ob es um die Abendplanung geht, die nicht in Stein gemeißelt sein muss. Oder ob ich es okay finde, wenn mein Partner mal jemand anderen als mich gut findet.

In jedem Fall ist das für eine offene Beziehung kein Problem!

Und zuletzt hat offen für mich auch etwas Philosophisches und klingt für mich ähnlich angenehm wie frei.

Ich sorge also für mehr Freiheit für die Liebe, in dem ich es mir selbst und meinem Partner freistelle, wie wir uns jeweils verhalten wollen. Egal, ob wir gerade Zeit zusammen verbringen oder mit Freunden, Bekannten oder Fremden unterwegs sind.

Habe ich dich überzeugt, dass eine offene Beziehung bis hierhin ein interessantes Konzept ist? Dann lass uns noch tiefer ins Thema einsteigen…

Offen heißt nicht wahllos mit jedem schlafen!

Jetzt ist natürlich nicht jede Beziehung gleich offen und da ist noch dieses feste Konzept offene Beziehung, was ein bisschen wie freie Liebe klingt:

Du und dein Partner dürft auch mit anderen Menschen schlafen und es ist zumindest theoretisch kein Problem.

Das Schöne an dieser Sache: Ich stelle dir jetzt ein Modell vor, mit dem du dir Schritt für Schritt überlegen kannst, wie weit du gehen möchtest. Und wie offen du deine offene Beziehung gestalten möchtest.

Damit kannst du nach und nach für mehr Freiheit für die Liebe sorgen!

Das 5-Schritt-Modell

Die ersten drei Schritte halte ich für unbedingt notwendig, wenn du eine glückliche Beziehung führen willst.

Denn wenn ein Partner ständig klammert und ein extremes Besitzdenken hat, kann das auf Dauer nur erdrücken. Die späteren Schritte sind aber definitiv optional:

  • Schritt 1: Dem Partner Freiheit zugestehen
  • Schritt 2: Mit dem Partner aktiv werden
  • Schritt 3: Mit Anderen unterwegs sein
  • Schritt 4: Anziehungskraft aushalten und annehmen
  • Schritt 5: Sexualität außerhalb der Partnerschaft genießen

Heute geht es um Schritt 1 und darum, den Partner erst einmal als freien Menschen zu akzeptieren.

Schritt für Schritt herausfinden, was dir gefällt

Klingt selbstverständlich, aber warte ab! In den nächsten Artikeln der Serie kommt dann jeweils ein weiterer Schritt.

Wenn du in jedem Fall monogam leben möchtest, kannst du nach Schritt 4 aufhören, weiter mitzumachen.

Wenn du dir auch eine sexuell offene Beziehung wünscht, kannst du alle 5 Schritte als Art Modell betrachten, das dir helfen kann, leichter dahinzukommen.

Denn eines kann ich dir vorab verraten: Beziehungsformen, die nicht der Norm folgen, bringen einige Herausforderungen mit sich!

Wenn zu wenig Freiheit für die Liebe zum Problem wird

Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir Freiheit eigentlich als selbstverständlich sehen.

Schließlich hat Deutschland eine lange und gewalttätige Geschichte, die erst vor verhältnismäßig kurzer Zeit ein wirklich freies Leben ermöglicht – zumindest in der Theorie!

Ich habe trotzdem oft den Eindruck, dass Grenzen, die Freiheit für die Liebe einschränken, jetzt zwar nicht mehr von staatlicher Seite gesetzt werden, sondern dass viele Menschen sich die Freiheit selbst oder gegenseitig einschränken.

Was ich irgendwie etwas merkwürdig finde. Jeder hat natürlich das Recht, sein Leben ganz nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Alle folgenden Gedanken sollen daher einfach nur Anregungen sein, das Leben freier zu gestalten.

Willst du deinen Partner an die Kette legen?

Jetzt aber zur Frage: Wie schränken Menschen denn nun ihre Freiheit für die Liebe ein?

  • Die Frau will nicht, dass ihr Mann abends mit seinen Freunden ein Bier trinken geht
  • Ein Mann Mitte 30 verlangt von seiner neuen Freundin, dass sie den Kontakt mit ihrem besten Freund abbricht, weil die beiden früher mal was miteinander hatten
  • Gespräche mit attraktiven Menschen werden oft nicht gern gesehen und sind daher „verboten“
  • Ein Wunsch nach kurzzeitigem Alleinsein oder Abstand wird oft nicht toleriert
  • Häufiges Feiern wird oft schon als Vorstufe zum Fremdgehen angesehen
  • Partner erwarten, dass sie sich in jeder Sekunde ihres Lebens positive Gefühle gegenüberbringen müssen

Die Liste könnte noch endlos fortgesetzt werden. Ich glaube nicht, dass das Ausnahmefälle sind. Im Gegenteil: Die meisten Punkte dürften eher die Regel sein!

Dem Partner Freiheit für die Liebe lassen

Wenn du jetzt ungefähr folgendes denkst, habe ich ein paar Ideen, kritische Fragen und Anregungen für dich:

Ich liebe meinen Partner und möchte, dass er alles tut, was ihn glücklich macht!

Ich habe dir zu den Beobachtungen oben ein paar Entsprechungen formuliert, die zu einem offeneren und freieren Umgang führen können:

  • Kann ich mir nicht einen Abend lang selbst die Zeit vertreiben, wenn mein Partner mit Freunden unterwegs ist?
  • Aus welchen Gründen möchte ich das nicht?
  • Wenn ich ein unangenehmes Gefühl dabei habe, woher kommt das?
  • Und sollte ich mich nicht freuen, wenn mein Partner sich auf seinen Abend freut?
  • Ist es nicht egoistisch von mir, ihm das nicht zu gönnen?

Was denkst du zu diesen Fragen? Ich finde, dass die Antworten eigentlich nahe liegen…

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Es ist egal, mit wem dein Partner früher mal was hatte

Auch bei diesem Punkt höre ich regelmäßig Ansichten, die zwar nachvollziehbar sind, die ich aber auch irgendwie merkwürdig finde.

Denn:

Ist es nicht völlig egal, mit wem meine Partnerin vor unserer Beziehung Sex hatte? Im Gegenteil, meine Partnerin hat dadurch ja an Erfahrung gewonnen, von der ich auch profitiere.

Wäre es vielleicht eine interessante Idee, ihren letzten Freund ein bisschen besser kennenzulernen? Wenn sie ihn doch gut fand, kann er ja so schlimm nicht sein…

Was meinst du? Ich persönlich brauche nicht unbedingt eine unerfahrene, aber dafür irgendwie “reine” Jungfrau.

Ist Flirten mit anderen erlaubt?

Noch ein Statement von mir:

Flirten ist die schönste und effektivste Art der Kommunikation. Es ist irgendwie so eine deutsche Unart, dass viele das für “unanständig” halten…

Wenn mein Partner sich mit anderen attraktiven Menschen unterhält, kann ich mich doch eigentlich freuen, dass er oder sie beliebt ist, oder?

Spricht doch eigentlich für die Attraktivität meines Partners.

Und umso schöner ist es ja, dass wir trotzdem immer wieder Zeit zusammen verbringen können.

Und wenn meine Partnerin Zeit für sich braucht, habe ich ja gleichzeitig Zeit für mich, in der ich aufregende, interessante oder entspannende Sachen machen kann.

Wenn wir dann wieder was zusammen machen, ist die Stimmung meistens umso besser.

Entspannte Geselligkeit und entspannte Gefühle

Bei vielen ein empfindlicher Punkt. Auch bei dir?

Bei mir nicht!

Wenn meine Partnerin mit Freunden unterwegs ist, dann kann sie da auch mal neue Leute kennenlernen. Vielleicht sind die auf unserer nächsten Geburtstagsfeier unsere Freunde, wer weiß.

Auch hier kann ich mich schon wieder auf unsere gemeinsame Zeit danach freuen.

Davon abgesehen:

Wenn mein Partner auf einer Feier oder sonstwo ist und gerade nicht neben mir sitzt, kann es mir doch gerade eigentlich egal sein, was er fühlt, oder?

Wichtig für eine offene Beziehung: Liebe und Zuneigung!

Wenn wir etwas zusammen machen, bringt er mir immer Liebe und Zuneigung entgegen und es ist normal, an andere Sachen zu denken, während man gerade mit anderen Sachen beschäftigt ist.

Ich finde also, dass mehr Entspannung eine Möglichkeit ist. Für eine offene Beziehung sogar eine Notwendigkeit!

Was meinst du zu den Überlegungen für mehr Freiheit für die Liebe?

Überzeugt von meinem Konzept offene Beziehung, oder noch nicht?

Ich möchte wissen, wie du darüber denkst. Schreibe mir daher bitte deine Gedanken in einen Kommentar!

Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß auf dem Weg zu deiner glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung, die genau so offen ist, wie du dir das wünschst!

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