Was tun gegen Schüchternheit? 3 Wege zu mehr Selbstbewusstsein in der Liebe

Du fragst dich: Was tun gegen Schüchternheit?

Dich nervt es manchmal so richtig, wenn du dich mal wieder nicht getraut hast, offen deine Meinung zu sagen?

Und genauso ärgerlich findest du es, gestern in der Bahn den netten Banknachbarn nicht angesprochen zu haben?

Und manchmal verschmilzt du lieber mit deiner Umwelt, um ja nicht aufzufallen?

In den nächsten 3 Minuten gehe ich der Frage nach, ob das angeboren ist und ob du überhaupt etwas dagegen machen kannst. Und wenn ja, was genau.

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Bist du wirklich schüchtern?

Wikipedia sagt zur Schüchterheit folgendes:

Unter Schüchternheit […] versteht man die Ängstlichkeit eines Menschen beim Anknüpfen zwischenmenschlicher Beziehungen.

Es wird dort die These vertreten, dass Schüchternheit angeboren sei. Aber etwas später kommt ein für uns wichtiger Punkt:

Leicht zu verwechseln ist die alltägliche Schüchternheit [mit einem] Mangel an emotionaler und sozialer Kompetenz.

Aber worum handelt es sich bei dir denn nun? Und kannst du überhaupt etwas tun?

Angeboren vs. angewöhnt

Ich möchte gerne zwei für dich motivierende Punkte festhalten:

  1. Ich glaube, dass die Schüchternheit der meisten Menschen eher ein Mangel an emotionaler und sozialer Kompetenz ist, der sich unter anderem durch Training beheben lässt.
  2. Und der einzige Fall, in dem du zu 0% etwas an deiner Schüchternheit ändern kannst, tritt ein, wenn du es gar nicht erst versuchst.

Den Gedanken, dass die Veranlagung unveränderbar ist, finde ich also in keinem Fall sinnvoll. Denn oft wird er erst wahr, wenn man an ihn glaubt und der Herausforderung ausweicht.

Davon abgesehen davon sind Forscher in der Umwelt-vs-Anlage-Debatte immer noch unklar, ob und wie sehr sich Persönlichkeitsmerkmale verändern lassen.

Im Zweifelsfall würde ich es daher immer versuchen!

Die Nachteile von Schüchternheit

Denn Schüchternheit (und darunter verstehe ich ab jetzt immer den Mangel an sozialen und emotionalen Kompetenzen!) kann dich in sehr vielen Lebensbereichen in Schwierigkeiten bringen.

  • Deine Meinung geht im Freundeskreis schnell unter, wenn du sie nicht freundlich und deutlich sagen kannst.
  • Im Job wirst du eher untergebuttert und kannst weniger gut mit dominanten Chefs und konkurrierenden Kollegen umgehen
  • An der Uni wird jede mündliche Prüfung für dich zum Spießrutenlauf
  • In einer Partnerschaft fällt es dir ebenfalls schwierig, deine Bedurfnisse zu formulieren
  • Und das Kennenlernen neuer Partner wird sowieso schwierig und dauert viel zu lange, wenn du nicht mit Fremden sprechen kannst

Wenn du meinst, dass sich ein selbstbewussteres Verhalten lohnt, dann lies weiter…

Was tun gegen Schüchternheit?

Unabhängig davon, ob deine Schüchternheit angeboren oder erlernt wurde, bleibt die Frage, wie du sie loswirst.

Und genau hier sitzt oft ein Problem:

Denn wenn du dich unter Druck setzt oder von heute auf morgen zum selbstbewusstesten Menschen der Welt werden möchtest, ist das Vorhaben von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

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Nicht mit dem Kopf durch die Wand!

Es geht mir hier also darum, dir kleine Schritt-für-Schritt-Maßnahmen zu zeigen, mit denen du selbstbewussteres Verhalten von Tag zu Tag ein Stückchen mehr in deinen Alltag und in deine Beziehung integrieren kannst.

Das hat dazu noch den Vorteil, dass dein soziales Umfeld deine Veränderungen leichter akzeptieren kann – oft ein großes Problem bei persönlichen Veränderungsvorhaben!

Vorher aber noch eine kleine Warnung:

Ich selbst war auch lange schüchtern

Ich schreibe das hier aus eigener Erfahrung:

Ich habe mich vor vielen Jahren über einen Zeitraum von einem guten halben Jahr unglaublich stark verändert.

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Das hatte einige persönliche Umbrüche mit sich gebracht:

Ein neuer Freundeskreis, eine neue Beziehung und einen neuen Beruf.  Und wenn sich in so kurzer Zeit so viel ändert, dann bringt das das Leben ganz schön ins Schwanken.

Nicht überkompensieren!

Und gerade beim Thema Schüchternheit bzw. Selbstbewusstsein sind viele anfällig für Überkompensation.

Viele, bei denen ich Veränderungen mitbekommen durfte, haben am Anfang beispielsweise zu einer Art Egoismus geneigt, die viele Mitmenschen abgeschreckt hat.

Und auch wenn der Weg zu mehr Egoismus eine wichtige Etappe in einer Entwicklung ist:

Hier zu übertreiben kann viele unangenehme Folgen mit sich ziehen!

Aber genug der Warnungen, lass uns jetzt über Lösungen sprechen, mit denen gegen Schüchternheit was tun kannst:

1. Finde dich selbst toll

Der wichtigste Punkt zum Start ist es, dich selbst anzunehmen.

Das ist sozusagen die Grundquelle, aus der selbstbewusste Menschen ihre Energie ziehen.

Und es leuchtet ja irgendwie auch ein: Wenn du ständig an dir zweifelst, kannst du unmöglich anderen gegenüber stark und gleichzeitig entspannt sein.

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Wie schaffst du es denn jetzt, dich selbst toll zu finden? Ein paar Möglichkeiten

  • Stelle dich jeden Tag vor den Spiegel und lächel’ dich an
  • Wenn du über dein Verhalten nachdenkst, sage dir in Gedanken bewusst “das war okay so”. Egal ob du in einer Situation knallrot geworden bist oder nur noch vor dich hin stammeln konntest.
  • Tue jeden Tag etwas nur für dich. Etwas, wobei du dich entspannst, wobei du genießt oder was du gerne tust. Egal ob das ein Saunagang oder ein 5-Gänge-Menü ist.

Noch mehr Anregungen gibt es in diesem Artikel über Selbstliebe oder bei diesem Artikel über die Bedeutung, sich selbst anzunehmen.

2. Selbstbewusst sein

“Aber ich bin doch gar nicht selbstbewusst, sonder schüchtern!”

Ja, aber bevor sich an deinem Verhalten (und vielleicht sogar irgendwann an deiner Persönlichkeit) irgendetwas ändert, musst du den Schalter im Kopf umlegen.

Um das zu testen, empfehle ich dir folgendes: Taste dich ein bisschen an Situationen heran, in denen du selbstbewusst sein kannst. Möglichkeiten gibt es viele:

  • Wenn du ungerne vor Menschen redest, plane einen Vortrag oder eine Präsentation
  • Wenn du dich nie traust, jemanden anzusprechen, frag zumindest mal nach dem Weg oder einer Restaurantempfehlung. Je nachdem ob du dich gerade verlaufen hast oder hungrig wirst.
  • Wenn du deinem Partner etwas sagen möchtest, dann beginne mit einem einfachen Thema und nicht gleich damit, dass du seinen Kleidungsstil seit Jahren unästhetisch findest.

3. Positiv bleiben und geduldig sein

Auch dieser Punkt knüpft wieder an das Thema Überkompensation an. Denn verkrampfte Veränderungsversuche bewirken meistens nichts Gutes.

Wenn du also immer nur deine Schüchternheit siehst und dich jedesmal darüber ärgerst, dass sie noch so eine große Rolle in deinem Leben spielt, wirst du auf Dauer nicht durchhalten.

Und auch wenig Spaß dabei haben, selbstbewusster zu werden.

Wie oben schon erwähnt:

Setze dir kleine Ziele, die du auch erreichst. Behalte trotzdem das große Ziel im Auge (das du dir gerne sehr lebendig ausmalen darfst!), aber ohne jeden Tag nur auf die Differenz zwischen dem IST- und dem SOLL-Zustand zu schauen.

Was tun gegen Schüchternheit – Frage gelöst?

Wenn du es so angehst, wirst du mittelfristig positive Erfahrungen machen, die dich motivieren. Und das wirkt sehr effektiv gegen Schüchternheit!

Was denkst du jetzt über Schüchternheit?

Oder hast du schon Erfahrungen zu dem Thema? Schreibe mir das in die Kommentare!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner selbstbewussten, aber nicht zu perfekten Beziehung!

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