Sehnsucht im Gedicht

Voll Vorfreude und Hoffnung oder schmerzlich unerfüllbar kann sie sein: Die Sehnsuchtsgedichte hier gehören zu den nächtlichen und gepeinigten. Am Anfang muss in solche einer Auswahl Sappho aus dem antiken Griechenland stehen, die all dies in dem unvergänglichen Trennungsspruch Untergegangen sind… eingefangen hat. Nach Klabund, der sich ebenfalls Nachts im Bett verzehrt, folgt dann eines von Goethes berühmtesten Liebesgedichten: Nur wer die Sehnsucht kennt ist immer noch in aller Munde. Unterschiedliche Erscheinungen dieser Passion bringen am Ende Dauthendey, den Die Sehnsucht peitscht, und der Chinese Dschang Dji zum Klingen, der sich in ihrer unendlichen Woge wie auf dem Meer ausgesetzt erlebt.

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Junger Mann sitzt im Gras und hat Sehnsucht

Untergegangen sind… von Sappho (um 600 v.u.Z.)

Untergegangen sind der Mond
Und die Plejaden. Es ist Mitternacht,
Die Stunden vergehen.
Ich aber schlafe allein.

Nachts von Klabund (1890-1928)

Ich bin erwacht in weißer Nacht,
Der weiße Mond, der weiße Schnee,
Und habe sacht an dich gedacht,
Du Höllenkind, du Himmelsfee.

In welchem Traum, in welchem Raum,
Schwebst du wohl jetzt, du Herzliche,
Und führst im Zaum am Erdensaum
Die Seele, ach, die schmerzliche –?

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Nur wer die Sehnsucht kennt… von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß , was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Seh ich ans Firmament
Nach jener Seite.
Ach! der mich liebt und kennt,
Ist in der Weite.

Es schwindelt mir, es brennt.
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!

Die Sehnsucht peitscht von Max Dauthendey (1867-1918)

Die Sehnsucht peitscht mit scharfem Dorn,
Sie reitet mich wild
Und gibt mir den Sporn,
Und ob mein Herz streitet,
Sie macht mir die Hände zu Hufen aus Horn
Und rennt mit mir durch die Wände.

Die Sehnsucht, sie ist wie Salz im Meer,
Die Zunge wird mir bitter,
Und Durst klebt schwer
In Gaumen und Brust.
Und wie der Schaum auf Wellen lebt,
So mir die Sehnsucht am Munde schwebt.
Wie Wellen, die sich erdrücken müssen,
Erdrücken sich meine verlassenen Lippen
In Sehnsucht nach deinen Küssen.

Die unendliche Woge von Dschang Dji (etwa 765-830)

Wie des Meeres Wellen
Auf und nieder wellen:
Also wogt unendlich mein Verlangen,
Dich zu fangen, zu umfangen.

Wie entflieh ich meinem Wahne?
Neige ich mich aus dem Kahne:
Immer seh den einzigen Gedanken
Ich im Meere auf und nieder schwanken.

(aus dem Chinesischen von Klabund)

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