Selbstcoaching. Die ultimative Lösung für alle deine Beziehungsprobleme!

Wow, ultimative Lösung klingt gut, oder?

Aber auch zu schön um wahr zu sein…

Trotzdem:

Es gibt eine verdammt mächtige Möglichkeit, wie du alle – wirklich alle! – deine Beziehungsprobleme erst angehen und dann lösen kannst.

Ein bisschen Geduld und Disziplin vorausgesetzt.

In den nächsten 5 Minuten geht es um Fokus, Klarheit und um das wichtigste Element von Selbstcoaching!

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Warum gibt es eigentlich keine ultimativen Lösungen?

Klienten, die zu mir ins Coaching kommen, wissen, dass nachhaltige und individuelle Lösungen Zeit brauchen und Energie kosten. Sie wissen auch, dass man sich gut überlegen sollte, welche Probleme man überhaupt lösen möchte und mit welchen man sich arrangieren kann.

Die meisten Menschen haben das aus meiner Sicht noch nicht verinnerlicht!

Kein Wunder, schließlich werden wir in unserer kapitalistischen Wegwerfgesellschaft – in der übrigens auch Beziehungen immer häufiger und kürzer werden! – darauf getrimmt, schnell und ohne nachzudenken zu konsumieren.

Das erzeugt natürlich eine Erwartungshaltung.

Ich sage es mal ganz offen: Das funktioniert bei zwischenmenschlichen Anliegen nicht.

Niemals.

Wird es auch nie!

Ist aber auch nicht schlimm, denn…

…die gute Nachricht lautet: Es gibt Lösungen, die funktionieren!

Wenden wir uns also ein Stück weg von den ultimativenultraschnellen und mega-unkompliziertenSuperlösungen.

Und hin zu sorgfältig ausgewählten und erarbeiteten Lösungen, die ein (!) individuelles Problem von dir dauerhaft lösen!

Das Finden einer solchen Lösung dauert übrigens genauso lange, wie es nun mal dauert. Beschleunigen lässt sich das nicht. Mir ist klar, dass diese Einsicht erstmal schwer verdaulich ist.

Das ging mir lange genauso und ich weiß von mir selbst, dass ich auch mit Ungeduld zu kämpfen habe…

35 Stunden und 700 Euro!

Ein Coaching nimmt mindestens 7 Stunden hochkonzentrierte Zeit in Anspruch:

Eine Stunde im eigentlichen Coaching und eine schlaflose Nacht im Anschluss.

Manchmal dauert ein Coaching aber auch 5 mal 7 Stunden, also insgesamt 35 Stunden. Ja, wir sprechen über eine Arbeitswoche!

Aus diesem Grund finde ich, dass ein Coaching nicht immer die richtige Wahl ist. Wenn du nicht so viel Zeit aufwenden willst und nicht so viel Geld dafür ausgeben willst, dann ist Coaching nicht die richtige Intervention.

Und das Problem ist möglicherweise noch nicht groß genug. All die „kleinen Problemchen“ zu coachen wäre ein bisschen wie das berühmte mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Warum erzähle ich das?

Weil du dein Selbstcoaching mit dieser Erkenntnis im Hinterkopf beginnen solltest!

Wie fängst du mit deinem Selbstcoaching an?

Also, angenommen die Lösung deines Problems ist dir prinzipiell 35 Stunden und 700 Euro wert, aber du möchtest es nicht mit einem Coach, sondern lieber mit dir selbst ausmachen. Was grundsätzlich ein guter Plan sein kann!

Dann beginnst du mit Selbstcoaching einen komplexen Prozess.

Bei dem der erste Schritt fast der wichtigste ist:

Sich auf eine Sache fokussieren!

Wenn du versuchen willst, 5 Probleme auf einmal zu lösen und eine Stunde Zeit hast, um deine Eifersucht loszuwerden, nie mehr zu streiten und noch eben offener zu dir selbst zu werden, wirst du scheitern! Orientiere dich am Coaching:

Kannst du dich eine Stunde mit dem Anliegen beschäftigen, ohne den Überblick zu verlieren? Und dabei einen Schritt weiterkommen?

Wenn ja, dann hast du dein Anliegen geschärft. Aber wie genau gehst du vor, wenn dein erster Gedanke doch noch zu ungenau ist?

Finde heraus, worum es wirklich geht!

Eine gute Idee ist es hier, wenn du dir selbst eine dynamische Frage stellst. Und mit stellen meine ich aufschreiben! Beispiel:

Wenn ich in einer Stunde aufstehe und das Gefühl habe, einen guten Schritt weitergekommen zu sein, was ist dann passiert?

Du siehst, was dynamisch meint. Es geht darum, dass du dich in den emotionalen Zustand versetzt, in dem du dich voraussichtlich befinden wirst, wenn das Problem gelöst ist.

Das fokussiert dein Unbewusstes und stellt sicher, dass du auch nach Lösungen suchst und nicht nur eine Stunde lang über dein Problem nachdenkst!

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Meiner Meinung nach ist dies der absolut beste Weg in kurzer Zeit zum absoluten Flirt-Profi zu werden – glaube mir, das Gefühl, jede Frau rumkriegen zu können, ist einfach genial!

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Hier zwei Beispiel-Anliegen aus meinen Coachings, die noch nicht genug geklärt sind:

  1. Ich möchte einfach, dass unsere Beziehung glücklich ist.
  2. Ich will mir über mich selbst im Klaren sein.

Ich liefere mal direkt die Varianten, mit denen es sich (vorerst) gut arbeiten ließ:

  1. Wenn ich in einer Stunde aufstehe und sagen kann, „das Coaching war super“, dann habe ich für mich eine konkrete Möglichkeit gefunden, etwas zur Beziehungsqualität beitragen zu können
  2. Wenn ich in einer Stunde aufstehe und sagen kann, „das Coaching war super“, dann weiß ich genau, welcher Teil meiner Identität für mein unwohles Gefühl verantwortlich ist und wie ich mit ihm umgehen möchte

Alle überarbeiteten Anliegen haben ein paar Punkte gemeinsam:

  • Sie sind spezifisch
  • Sie sind positiv
  • Sie sind überschaubar und behandeln einen „bearbeitbaren“ Teilaspekt des Anliegens

Sind diese Feinheiten wirklich wichtig?

Nun ja, Menschen unterhalten sich seit Jahrhunderten miteinander über ihre Beziehungsprobleme. Und denken intensiv – vielleicht sogar intensivst! – darüber nach.

Erinnere dich mal an solche Unterhaltungen zurück. Wie viele davon haben dir wirklich weitergeholfen, anstatt dich noch mehr zu verwirren?

Ich merke an dieser Stelle immer an, dass es nicht immer sinnvoll ist, zu viel über Probleme nachzudenken. Denn irgendwann verpasst man die Abzweigung in Richtung Lösung und ist dann noch unsortierter als vorher…

Um die Frage zu beantworten:

Ja, genau auf diese Feinheiten kommt es an. Formuliere die Frage zu Beginn dynamisch, damit du wirklich in die richtige Richtung denkst.

Und formuliere dein Anliegen wirklich konkret, positiv und versuche nicht alles auf einmal zu lösen. Dann nimmst du dir eine Aufgabe vor, die du alleine auch schaffen kannst.

Wie geht das Selbstcoaching weiter?

Das Selbstcoaching ist damit zwar nicht abgeschlossen, aber oft erledigt sich der Rest von alleine.

Denn dieser erste Schritt der Klärung ist wirklich wichtig. Am Ende deiner Überlegungen kannst du dich damit nämlich auch selbst überprüfen, ob

du ein Ergebnis vorzuweisen hast!

Das macht (Selbst)Coaching aus.

Im Gespräch mit Freunden und Partnern geht ihr natürlich nicht so systematisch und professionell vor. Das wäre auch fürchterlich, schließlich will man sich ja auch noch nett unterhalten und nicht ständig gegenseitig coachen!

Ich schreibe gerne mehr über Selbstcoaching, wenn dich das interessiert. Das kannst du mir gerne in einem Kommentar mitteilen!

Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg mit deinem Selbstcoaching für eine glückliche, aber nicht zu perfekte Beziehung!

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