Hilfe, mein Sex ist langweilig geworden!!! Ein hilfreiches Coaching-Protokoll

„Wenn ich in 50 Minuten aufstehe und das Coaching war super, dann kenne ich meine Bedürfnisse genauer.“

Aussagen in diesem Stil stehen üblicherweise am Beginn meiner Coachings. Coachings?

Coaching ist heutzutage ein Allerweltswort.

Jeder benutzt es und in den wenigsten Fällen ist es wirklich Coaching im klassischen Sinne. In diesem Artikel wird daher darum gehen, Coaching etwas zu beleuchten.

Und wie ginge es besser, als mit dem Protokoll eines authentischen Coachinggespräches?

Im weitesten Sinne geht es um das Gefühl einer Klientin, die sagt „mein Sex ist langweilig geworden“. Ob das stimmt und was sie dagegen tun kann, das erfährst du in den nächsten 5 Minuten!

“Mein Sex ist langweilig” – ist er das wirklich?

Coaching ist oft ein bisschen wie Detektivarbeit – man darf sich nicht ablenken lassen und muss bisweilen Dinge aufspüren, die an der Oberfläche von anderen Sachen verdeckt werden.

Daher ändert sich das Anliegen von Klienten bisweilen mehrmals – in einer einzigen Stunde!

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Die Version der Einleitung ist daher noch etwas unscharf. Nach einigen Nachfragen meinerseits wurde daraus dann später folgendes:

„Wenn ich in 50 Minuten aufstehe und das Coaching war super, dann weiß ich was ich will und bin mit mir selbst im Reinen.“

Und schließlich:

„Wenn ich in 50 Minuten aufstehe und das Coaching war super, dann habe ich für mich einen klaren Übergang von meiner alten zur neuen sexuellen Identität definiert.“

Sexuelle Identität?

Das Anliegen der Klientin lässt sich kurz beschreiben:

Eine junge, attraktive Studentin hat ein aufregendes Leben. Sie bekommt viel männliche Aufmerksamkeit und macht viele wichtige Erfahrungen.

Typisch also für die Phase, die man landläufig als „die wilden Jahre“ bezeichnet.

Oft endet diese Phase mit einer kleinen Krise, z.B., wenn die Person eine Beziehung beginnt und die Sexualität sich plötzlich „nur“ noch auf eine Person beschränkt.

So auch hier.

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Plötzlich monogam

Für die meisten Menschen heißt eine Beziehung auch, Sexualität nur mit dem Partner zu erleben. Konzepte wie offene Beziehungen sind zwar auf dem Vormarsch – allerdings noch längst nicht in der breiten Masse angekommen.

Für meine Klientin war es aber „eigentlich“ überhaupt kein Problem, sich sexuell auf ihren Partner zu beschränken. Diese Sexualität war erfüllend.

Langweilig war sie höchstens im Vergleich mit der „alten“ sexuellen Identität – streng genommen also eigentlich nur eher wertfrei „anders“.

Es ging für sie also um eine Neubewertung einer Situation und tatsächlich darum, eine Änderung in ihrer Identität zu verstehen und zu akzeptieren.

Wir erarbeiteten also zunächst ihre sexuellen Identitäten, um Anknüpfungspunkte und Maßnahmen zu entwickeln.

1. Alte sexuelle Identität

Folgende, für Sie als angenehm empfundene Punkte tauchten hier auf dem Schirm auf:

  • Viel Aufmerksamkeit von Männern
  • Viele potenzielle Kandidaten, die Interesse an einer sexuellen Begegnung äußern
  • Viel Sex
  • Spannende Affären

Aber natürlich gab es auch weniger vorteilhafte Punkte:

  • Die sexuellen Begegnungen wurden als oberflächlicher empfunden
  • Und natürlich kam es häufiger vor, dass sie alleine einschlief – Kuscheln und das Gefühl der Geborgenheit fehlte also!

2. Neue sexuelle Identität

Auch hier empfand die Klientin viele Punkte als sehr angenehm:

  • Liebevoller Umgang mit dem Partner
  • Vertrautheit des „eingespielten Teams“
  • Offene Gespräche über sexuelle Themen
  • Das nicht vorhandene Interesse an anderen Männern war kein Problem

Und ein paar Dinge fehlten ihrem Empfinden nach:

  • Weniger Sex – aber dafür besserer
  • Zeit für intensive sexuelle Begegnungen inklusive Flirten und Vorspiel

Wow, so viele Informationen!

In einem Coaching kommen – wie du merkst! – manchmal wirklich viele (und intime) Informationen ans Tageslicht.

Wenn Klientin und Coach strukturiert und ergebnisorientiert arbeiten wollen, dann müssen diese Informationen oft sichtbar gemacht und geordnet werden – nicht umsonst heißt es systemisches Coaching.

In unserem Fall haben wir das mit Moderationskärtchen bewerkstelligt, eines meiner Lieblingstools. Wir haben diese Karten dazu auf dem Boden in 3 Spalten ansortiert:

Eine für die alte sexuelle Identität, daneben eine für das Ich der Klientin (also für Ihre Persönlichkeitseigenschaften, die vom Wechsel der sexuellen Identität unbeeinflusst bleibe sollten) und eine für die neue sexuelle Identität.

Das ergab ein schönes übersichtliches Bild!

Wie löst man das Bild dann auf?

Auch wenn sich bei vielen Menschen „sexuelle Situationen“ ändern: Mit eindimensionalen Ratschlägen ist niemals gedient. Im Coaching werden also individuelle Lösungen gesucht.

Es waren also neben der „noch nicht ganz realisierten“ neuen Identität noch 3 andere Anliegen vorhanden, die in den Coachingprozess mit hineinspielten:

  1. Zeitmanagement: Um überhaupt Zeit für sexuelle Begegnungen in der Partnerschaft zu haben
  2. Work-Love-Balance: Denn oft war es für sie schwierig, unter Zeitstress in Stimmung zu kommen
  3. Rollenverteilungen innerhalb der Beziehung: Es war nicht klar genug, wer wieviel Verantwortung dafür übernimmt, dass genügend gemeinsame Zeit vorhanden ist

Für eine komplexe Situation braucht es daher auf jeden Fall individuelle Lösungen!

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Lösungsorientierte Maßnahmen:

Im vorliegenden Fall erarbeitete die Klientin folgende Ideen:

  • Sie wollte das Flirten mit dem Partner lernen und es zum festen Element in der Beziehung machen, denn das war in der Vergangenheit etwas zu kurz gekommen
  • Sie wollte sich in ihrem stressigen Alltag mehr Zeit nehmen – und einfach Zeit für Zweisamkeit fest einplanen
  • Sie wollte den Partner mit einbeziehen und die Verantwortungen für das Liebesleben fair teilen

Nicht schlecht für ein einstündiges Gespräch, oder? (Die Lorbeeren gehen hier natürlich zu 100% an die Coachee!)

 

Was macht der Coach denn überhaupt?

Und hätte sie das nicht selbst hinbekommen können?

Na ja, theoretisch möglicherweise schon. Praktisch wohl eher nicht.

Denn ein Coaching bietet Rahmenbedingungen, die sehr tiefe Reflexion und dann auch sehr innovative Lösungen fördern.

1. Zuhören

Der Coach unterstützt das durch Zuhören. Wenn der Coachee erzählt, reflektiert er sich selbst dabei auf eine sehr effektive Art. Mit Selbstgesprächen funktioniert das oft weniger gut, weil man sich dabei doch etwas merkwürdig vorkommt. Eine Alternative beim Selbstcoaching wäre ein schriftliches Vorgehen.

2. Wohlfühl-Atmosphäre

Gespräche mit so intimen und persönlichen Inhalten sind nicht Sache von jedem. Vielen Menschen fällt es also schwer, sich zu öffnen – was absolut nachvollziehbar ist.

Meine Aufgabe als Coach ist es also, so entspannt, empathisch, freundlich und wertfrei wie möglich zu sein.

Ich verurteile daher nicht, ich unterbreche nicht und ich gebe keine „schlauen“ Ratschläge.

Und ich passe mich der sprachlichen Realität des Klienten an. Der Begriffe „sexuelle Identität“ in diesem Artikel hat daher zum Beispiel keinen fachlichen Hintergrund, sondern wurde von der Klientin ins Spiel gebracht.

3. Struktur und Ordnung

Coachinggespräche sind oft komplex. Viele Informationen, viele Perspektiven und viele Anliegen.

Da blicke ich als Coach oft selbst nicht mehr durch und muss mir erst einen Überblick verschaffen. Mein Vorteil ist ein bisschen, dass ich von außen komme und mein Blick daher klar ist – zumindest am Anfang.

Schriftliche Notizen – ich habe immer ein Flipchart im Coachingraum! – müssen daher manchmal sein. Damit unterstütze ich die Klientin dann dabei, ihren roten Faden zu finden, ohne jedes Mal von vorne anfangen zu müssen!

Ist es immer so intim?

Vermutlich ist dir beim Lesen mindestens einmal diese Frage in den Sinn gekommen.

Und nein, natürlich geht es nicht in jedem Coaching über sexuelle Themen. Wobei das Thema mit Beziehungen und Liebe natürlich eng zusammen hängt.

Aber sehr persönlich wird es meistens schon. Kein Wunder, sonst bräuchte man ja auch keinen Coach und könnte sich deutlich unpersönlicheren Ratschlägen, etwa aus einschlägigen Zeitschriften behelfen.

Der wichtige Punkt an dieser Stelle ist daher aus meiner Sicht, dass ein Coaching zu mehr Lebensqualität verhilft und dabei eine Art Abkürzung auf dem Weg zur Lösung ist.

Ob dann die Arbeit mit einem Coach das Richtige ist, muss natürlich jeder selbst entscheiden.

Ich hoffe auf jeden Fall, du hast aus dem Artikel etwas für dich mitnehmen können. Wenn ja, dann ist das der alleinige Verdienst der tollen Coachee -hier nochmal ein Dankeschön an sie!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung

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