Wenn Menschen zu Gorillas werden. 10 Dinge, die du unbedingt über Sexismus und Beziehungen wissen musst.

Ein Video geht gerade im Netz viral und darin wird gezeigt, wie eine Frau in Manhattan unglaublich viele Sprüche ertragen muss.

Zweifellos eine Inszenierung auf der einen Seite, aber auch ein reales Problem auf der anderen Seite.

Deshalb möchte ich in den folgenden 4 Minuten etwas unkonventionellereGedanken zur Sexismus-Debatte beisteuern. Und versuchen, Unsicherheiten auf männlicher Seite zu nehmen.

Damit Frauen irgendwann durch Städte gehen können, ohne dass sich das wie ein Spießrutenlauf anfühlt.

Und damit Beziehungen glücklicher werden – denn das ist untrennbar miteinander verbunden.

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Das Thema ist hochemotional

Als ich das Video mit dem dazugehörigen SPIEGEL-Artikel auf meiner Facebook-Seite gepostet habe, ist eine spannende Diskussion entbrannt.

Du kannst sie hier live mitverfolgen:

Um sie kurz zusammenzufassen:

  • Ein Teil der männlichen Diskussionsteilnehmer wirbt um Verständnis für die Männer, die der Frau ihre Sprüche zurufen.
  • Andere männliche Diskussionsteilnehmer und alle Frauen betonen die weibliche Perspektive und finden die Art der männlichen Kommunikation im Video unangemessen.

Ich möchte beide Perspektiven noch einmal beleuchten.

Die Frau kann es nicht mehr hören

Als Frau kennst du die Situation. Aber ich lade dich auch als Mann ein, dich kurz in die weibliche Perspektive einzufühlen:

Stell dir vor, du gehst durch eine volle Innenstadt. Alle paar Meter schaut dir eine Frau, die du jedes Mal unattraktiv findest, auf den Schritt.

Und lässt ihren Blick dort einige Sekunden ruhen. Ohne dir in die Augen zu schauen, sagt sie so etwas wie “wow, ganz schön was in der Hose, der Junge”.

Eigentlich eine bizarre Vorstellung, oder?

Vermutlich denkst du, dass mit der Frau etwas nicht stimmt. Dass sie vielleicht psychisch angeschlagen ist oder etwas ähnliches.

Nach dem zehnten Mal denkst du vielleicht, dass eine Epidemie ausgebrochen ist, die alle Frauen zu diesem merkwürdigen Verhalten drängt.

Andersherum funktioniert die Vorstellung nicht

Vielleicht fragst du dich schon, ob es keine Frauen mehr gibt, die dir in die Augen schauen können, um sich mit dir freundlich zu unterhalten.

Auch über andere Themen, als über das, was zwischen deinen Beinen ist.

Nach dem zwanzigsten Mal bist du froh, als du endlich an deinem Ziel angekommen bist!

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Ich glaube wir können schon etwas festhalten. Die Situation wäre absolut unrealistisch und wahrscheinlich bist du als Mann auch froh darüber.

Was mich an der Sache aber interessiert:

Warum verhalten sich die Männer in dem Video überhaupt so?

Haben Männer zu wenig Sex?

Ich bin davon überzeugt, dass es sich lohnt, diese Männer zu verstehen. Denn nur dann können wir als Gesellschaft wirklich etwas gegen diese Verhaltensweisen unternehmen.

Da ich nicht in fremde Köpfe hineinschauen kann, muss ich spekulieren.

Liegt es daran, dass die Männer zu wenig Sex haben? Sex ist neben Ernährung ein wichtiges menschliches Grundbedürfnis und wenn zu wenig davon da ist, könnte das durchaus enorme Verhaltensänderungen hervorrufen.

Es scheint zumindest nicht unwahrscheinlich zu sein.

Der Weg dorthin ist natürlich der falsche, da er nunmal Frauen belästigt und schlicht unerfolgreich bleiben wird.

Denn die Vorstellung, dass die Frau sich nach einem “Hi Süße” umdreht und mit dem Mann zu flirten beginnt ist wieder sehr absurd.

Sexualität als von Frauen verwaltete Ressource?

Aber wie lässt sich das Problem lösen?

Es ist ein Teufelskreis, denn Frauen entscheiden in unserer Gesellschaft sehr häufig, wer Sex bekommt und wer nicht. Auch wenn das wieder nur eine Sichtweise ist, so gilt sie vermutlich mindestens für die Männer im Video und sorgt für Unmut und Unbefriedigung.

Das Problem dabei:

  • Frauen müssen sich entscheiden, da sie ein Überangebot haben. Das zeigt sich unter anderem in allen Singlebörsen
  • Die traditionelle Frauenrolle ist sehr passiv, was Männer schnell in eine “Bittsteller-Position” rückt

Daraus lässt sich eine einfache Forderung ableiten:

Frauen, Männer und alle Menschen die sich irgendwo dazwischen sehen müssen sich annähern und Zugeständnisse machen, wenn alle Einzelpersonen glücklicher sein wollen.

Keine blöden Sprüche und nettere Körbe?

Ich möchte das Verhalten der Männer im Video nicht rechtfertigen. Keine Frage, das ist inakzeptabel.

Aber ich finde trotzdem, dass wir einen anderen Umgang mit Liebe, Beziehungen und Sexualität brauchen.

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Denn ich habe oft immer noch den Eindruck, dass wir uns in diesen Bereichen eher von einer Kampf-Metapher leiten lassen, anstatt ein freundliches Miteinander zu leben.

Pizza gefällt mir in dem Bereich definitiv besser als ein Wettkampf mit einem Gewinner und einem Verlierer.

Aber welche Ursachen könnte das Verhalten der New Yorker Männer noch haben? Lass uns einen Blick auf Rollenbilder werfen!

Mann als Räuber, Frau als Wild?

Auch hier spielen wieder viele soziale Normen mit hinein.

Wem vermittelt wurde, dass Männer starke Jäger sind, die sich eine Frau erbeuten müssen, der verhält sich dann unter Umständen auch wie ein Jäger.

Und ich finde, dass das Verhalten der Männer im Video tatsächlich Ähnlichkeiten mit einer Jagdsituation hat:

Die Frau wird in die Opferrolle gedrängt und als Beute gesehen, die von ihren Jägern verfolgt wird. Und damit ähnelt es tatsächlich ein bisschen dem Verhalten, was Biologen oft bei Gorillas beobachten können.

Denn auch dort spielt Dominanz eine große Rolle.

Wirklich keine schöne Vorstellung eines gesellschaftlichen Miteinanders!

Aber wie geht es besser?

Position beziehen!

Als einzelne Frau wie in dem Video hast du fast keine Chance. Denn du kannst nicht jedem der Männer erklären, dass du das Verhalten unangemessen findest.

Es ist also wichtig, das jeder seinen Teil dazu beiträgt. Und ich vermute, dass dazu zwei Dinge gehören:

  1. Frauen können sich die Zeit nehmen und Männern in Einzelsituationen freundlich aber bestimmt das Verhalten und die unangehmen Folgen erklären. Das zeigt im Übrigen auch wahre Stärke. Ausrasten eher nicht, so verständlich es auch sein mag
  2. Männer können ebenfalls solche Verhaltensweisen kommentieren und darum bitten, diese einzustellen. Das benötigt ebenfalls Selbstbewusstsein und Mut, aber das sind ja nicht die schlechteste menschlichen Eigenschaften und es gibt dafür genug Trainingsmöglichkeiten

Zwei einfache Maßnahmen, die viel bewirken können, wenn viele sie befolgen. Oder hast du noch weitere Ideen?

Was heißt das für Beziehungen?

Klar ist, was es für den Weg zu einer Beziehung heißt. Wertschätzender Umgang hilft und wenn du wissen willst, welche Gesprächeinstiege definitiv nicht funktionieren, dann kannst du dir im Video Inspirationen holen.

Aber auch innerhalb von Beziehungen bietet das Thema ein Riesenpotenzial für Entwicklung.

Denn du kannst offene Gespräche darüber führen, die euch einander näher bringen.

Und – was noch wichtiger ist – ihr könnt eure Rollenbeziehungen reflektieren und die immer mehr nach eigenen Vorstellungen gestalten.

Und dabei können spannende Ergebnisse herauskommen!

Neue Spielregeln

Vielleicht merkt der Mann, dass er der Frau mehr Freiheit und Raum geben muss.

Und vielleicht wird der Frau klar, dass sie sich eigentlich aus der bis dahin passiveren Rolle lösen kann.

Vielleicht merkt einer der beiden, dass sexuelle Bedürfnisse zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Situationen unterschiedlich sein können.

Und dass es sich lohnt, das einfach offen zu thematisieren.

Vielleicht merken beide, dass nur noch ein kleines Stück fehlt, um wirklich auf Augenhöhe miteinander zu sein.

Und das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine glückliche und dauerhaft erfüllende Beziehung.

Was meinst du? Teile gerne deine Gedanken mit uns. Entweder hier unter dem Artikel oder auch unter der Diskussion auf Facebook!

Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß auf dem Weg zu deiner gleichberechtigten und harmonischen, aber nicht zu perfekten Beziehung!

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