Streit in der Beziehung: Wie du in deiner Beziehung genauso viel Streit hast, wie du haben möchtest

Du fragst dich, warum du überhaupt Streit in der Beziehung haben solltest?

Und im nächsten Moment denkst du dir vielleicht, dass es ja so ohne Streit in der Beziehung gar nicht geht?

Natürlich, die Lösung ist niemals eindeutig und liegt wieder irgendwo dazwischen.

Heute geht es darum, wie du mit Streit in deiner Beziehung umgehen möchtest. Wieviel ist okay, was geht gar nicht und wie kannst du ohne Streit lieben, falls du das wollen solltest.

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Ein bisschen Streit in der Beziehung muss ja auch sein?!

Ist das so? Ich finde, das lässt sich nicht allgemein beantworten. Ich kenne Paare, die sich hin und wieder zoffen, aber trotzdem sehr glücklich sind.

Ich habe mich mit meiner Partnerin in über dreieinhalb Jahren noch nie gestritten und glaube auch nicht, dass das noch allzu häufig passieren wird.

Zwei Positionen also, die ich nicht bewerten möchte. Denn beide können für verschiedene Beziehungen gut funktionieren. Denn Streit kann ja auch Vorteile haben.

Aber der Versöhnungssex…

Kennst du zum Beispiel diese Aussage?

Aber ich liebe einfach den Versöhnungssex nach einem Streit

Und würdest du ihr zustimmen? Wenn ja, dann genieße doch diesen intimen Moment. Offenbar brauchst du hier und da mal einen leicht eskalierenden Konflikt.

So lange du das nicht als übermäßig störend empfindest, würde ich mir an deiner Stelle nicht einreden lassen, dass das nicht normal sei…

Streit in der Beziehung als reinigendes Gewitter?

Was ist denn Streit überhaupt? Ein Konflikt – etwa eine Meinungsverschiedenheit – die emotional ausbricht.

Also löst Streit einen Konflikt. Vielleicht nicht unbedingt auf die elegante und harmonische Art, aber gelöst wird er in vielen Fällen dennoch.

Vielleicht kennst du beispielsweise die Situation, dass dich eine Verhaltensweise deines Partners schon lange stört, du das aber noch nie angesprochen hast. Oft führt so etwas zu Streit. Und zu einem versöhnenden Gespräch danach.

Die Ruhe nach dem Sturm

Denn nach dem Streit beruhigt sich der Sturm auf beiden Seiten und die Hormonspiegel beruhigen sich wieder. Und dann werden vielleicht die Sachen zur Sprache gebracht, die vorher keine Zeit und keinen Raum bekommen haben.

Du siehst also:

Auch wenn das vielleicht nicht der entspannteste Weg ist, kann eine Beziehung so wachsen und sogar harmonischer werden.

Aber Streit in der Beziehung hat manchmal auch noch eine andere Funktion…

Die Explosion als emotionaler Kick

Denn wenn wir davon ausgehen, dass die meisten Menschen nach Glück streben, spielen Gefühle eine entscheidende Rolle.

Stell dir vor, deine Gefühlslage wäre jeden einzelnen Tag gleich. Also nicht besonders auffällig, weder positiv noch negativ. Klingt irgendwie langweilig oder?

Intensive Gefühle werden daher von den meisten Menschen als aufregend und spannend empfunden. Wenn sie positiv sind: Umso besser. Wenn nicht:

Besser als gar nichts!

Gefühle intensiv erleben

Und daher kommt es bei vielen Paaren vor, dass sie Streit suchen, um Gefühle spüren zu können.

In Verbindung mit der versöhnlichen Stimmung danach wäre das also erst ein negativer Ausschlag auf der emotionalen Kurve.Und dann ein positiver.

Und das fühlt sich zwar nicht immer gut, aber auf jeden Fall lebendig an!

In manchen Situationen willst du aber vielleicht einfach nicht streiten.

Täglich streiten ist anstrengend

Wenn jede kleine Meinungsverschiedenheit und jede einzelne schlechte Angewohnheit regelmäßig zu einem riesigen Krach zwischen euch führt, macht das keinen Spaß mehr – erst Recht wenn ihr als Paar sowieso schon genug zu tun habt!

Denn dann ist die Grundstimmung schnell sehr belastet. Und eine gesunde zwischenmenschliche Beziehung hält das nicht ewig aus.

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Im Optimalfall ist man also mit einem Partner zusammen, dessen Eigenschaften man grundsätzlich mag.

Worüber lohnt sich streiten und worüber nicht?

Ein gutes Beispiel ist hier Tollpatschigkeit. Manche bringt das auf die Palme, andere (ich zum Beispiel) finden das total charmant, wenn hier und dort mal ein Teller zu Bruch geht und das von einem ertappten Lächeln begleitet wird.

Da sich Menschen nur sehr begrenzt verändern lassen, hilft es natürlich, sich einen möglichst passenden Partner zu suchen. Wie auch immer man hier passend definieren möchte.

Wenn du aber nun einen Partner hast und ihr beide weniger Streit in eurer Beziehung haben wollt, gibt es natürlich auch ein paar Dinge, die ihr tun könnt.

Tipps gegen Streit in der Beziehung

Die meisten Streitursachen sind sich in ihrer kommunikativen Struktur relativ ähnlich.

Ich habe im Rahmen meines Studiums viele Transkripte von Streitgesprächen akribisch untersucht, um immer wiederkehrende Muster zu entdecken.

Und in meinen Kommunikationsseminaren sehe ich die Theorien jedes Mal, wenn es um Konfliktmanagement geht, bestätigt:

Es gibt Muster, die immer wieder auftauchen. Und es gibt recht einfach umzusetzende Verhaltensweisen, die super gegen Streit in der Beziehung funktionieren.

Hier die besten Tipps:

1.) Wut verrauchen lassen

„Wenn du wütend bist zähle bis Zehn, bevor du sprichst, wenn du sehr wütend bist, bis Hundert.“ – Thomas Jefferson

Was dahinter steckt:

Emotionen erst beruhigen und dann handeln, wenn das Großhirn mit den rationalen Überlegungen wieder mehr zur Verfügung steht.

Das Schöne daran:

Lässt sich relativ leicht eintrainieren, da das Warten eine sehr simple Maßnahme ist.

2.) Warum ist dein Partner gerade aufgebracht?

„Willst du ein guter Partner sein, dann horche erst in dich hinein“ – Schulz von Thun

Was dahinter steckt:

Die Frage erleichtert das Einfühlen in die Gefühlswelt des Gegenübers. Und wenn wir unser Gegenüber verstehen und empathisch sein können, sind wir schon längst wieder aus dem Streit-Modus heraus.

Das Schöne daran:

Ist auch eine einfache Handlung, die sich ebenfalls antrainieren lässt und irgendwann automatisch abgerufen wird.

3.) Frühzeitig Wünsche und Bedürfnisse äußern

“Wenn wir unsere Bedürfnisse nicht ernst nehmen, tun es andere auch nicht.” – Marshall B. Rosenberg

Was dahinter steckt:

Wenn du deine eigenen Bedürfnisse kennst, kannst du sie formulieren. Und wenn du sie dann einfach offen aussprichst, hat dein Partner Gelegenheit, sie zu berücksichtigen. Oder mit dir darüber zu sprechen. Mit Streit hat das dann nichts mehr zu tun.

Das Schöne daran:

Das ist zwar eine komplexere Verhaltensweise, aber wer das in sein Handlungsrepertoire aufnimmt, führt meistens eine sehr harmonische und verständnisvolle Beziehung, die Raum für positive Erlebnisse schafft.

Wie stehst du jetzt zu Streit in der Beziehung?

Diese Frage kannst du jetzt für dich beantworten. Möchtest du überhaupt etwas ändern? Oder bist du so zufrieden, wie es gerade ist?

Wenn ja, dann ändere nichts! Wenn nicht, dann hast du hier einen konkreten Ansatzpunkt gefunden.

Was ich gerne von dir wissen würde:

Was denkst du über Streit in der Beziehung? Ist er manchmal notwendig, oder immer überflüssig? Und wie sehen deine Erfahrungen mit Streit in der Beziehung aus?

Schreibe mir deine Antwort doch in einen Kommentar!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung, in der du genau so viel Streit hast, wie du möchtest!

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