Frauen stehen auf Arschlöcher? Warum das nicht stimmt und was Frauen wirklich wollen!

Wer das Geheimnis einer glücklichen Beziehung verstehen will, muss Klischees loswerden und den eigenen Weg suchen. Davon bin ich überzeugt!

Heute werde ich daher mit einem berühmten Klischee darüber abrechnen, was Frauen wirklich wollen – angeblich!

Ein Klischee, das sich lange hält, weil es sich scheinbar immer wieder bestätigt:

Frauen stehen auf Arschlöcher und verfallen diesen Typen einfach immer wieder.

Warum es trotzdem nur ein Klischee und daher eine Lüge ist, erfährst du in den folgenden 4 Minuten!

Im Anschluss können wir gemeinsam noch schauen, welches größere Thema da bei unseren Vorstellungen von Mann und Frau hintersteckt.

Das Klischee: Frauen stehen auf Arschlöcher und Bad Boys!

Also auf Männer, die ihr Ding durchziehen. Die keine Angst haben und selbstbewusst sind.

Auf Männer, die rücksichtslos sind und sich eine Frau einfach nehmen, wenn sie gerade Lust darauf haben.

Auf Männer, die nicht nett sind, sondern eher rau, schweigsam und hart.

Puh, ist das wirklich ein Verhältnis zwischen Männern und Frauen, das gut funktioniert? Und warum finden manche Frauen das tatsächlich manchmal anziehend?

Lass uns das Klischee mal ein bisschen entwirren!

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Was Frauen wirklich wollen? Definitiv keine Vollidioten!

Es gibt wirklich viele Gerüchte darüber, was Frauen wirklich wollen. Zuerst mal:

  • Frauen (Menschen) mögen es nicht, schlecht behandelt zu werden!
  • Frauen (Menschen) finden es nervig, nicht ernst genommen zu werden
  • Frauen (Menschen) haben eine Abneigung gegen asoziales Verhalten

Das alles sind also „Arschloch-Verhaltensweisen“, auf die nicht nur Frauen nicht stehen. Generell wirken diese Eigenschaften und Verhaltensweisen auf andere Menschen nicht anziehend.

Halten wir fest: Lieber freundlich sein!

Aber warum springen manche Mädels dann doch mit „Vollidioten“ in die Kiste? Und verlassen dafür vielleicht sogar ihren freundlichen, rücksichtsvollen und langjährigen Freund? Gilt der Spruch Frauen stehen auf Arschlöcher etwa nur für manche Frauen?

Was Frauen wirklich wollen: Nur einen Teil der Bad-Boy-Eigenschaften!

Wichtig ist hier, dass das, was Frauen wirklich wollen, nur bestimmte Eigenschaften eines Bad-Boys sind. Nicht etwa alle, wie wir bereits oben gesehen haben! Aber:

  • Frauen (Menschen) mögen es, wenn jemand weiß, wohin die Reise gehen soll
  • Frauen (Menschen) mögen es, wenn jemand sich im Ernstfall durchsetzen kann
  • Frauen (Menschen) mögen es, wenn jemand selbstbewusst und glaubwürdig ist

Mir fällt spontan eine Frage ein:

Wann ist aus zielstrebig, stark und unabhängig eigentlich Arschlochgeworden?

Du siehst, wir schmeißen hier fatalerweise ein paar wichtige Dinge total durcheinander!

Denn nur wenn ein Mann die Eigenschaften in diesem Absatz hat, wird er noch lange nicht zum Arschloch…

Apropos zielstrebig, stark und unabhängig, lass uns jetzt zu den Geschlechterrollen unserer Gesellschaft kommen:

Der Mann als starkes und unabhängiges Wesen?

Warum sollen das bitte nur die idealen Eigenschaften eines Mannes sein?

Ich zumindest wünsche mir das bei jedem Menschen! Egal ob Mann, Frau, geschlechtslos oder zweigeschlechtlich.

Klar, das Klischee sagt nach nicht nur Frauen stehen auf Arschlöcher, sondern nach wie vor auch, dass Frauen zurückhaltendbescheiden und fügsam sein sollten.

Aahh!

Um ehrlich zu sein, ist mir der letzte Satz schon beim Schreiben schwer gefallen, so fürchterlich finde ich dieses Bild. Wir dürfen uns wirklich nicht wundern, wenn Frauen in unserer Gesellschaft nach wie vor diskriminiert werden.

Müssen Frauen schwach sein?

Wenn wir funktionierende Beziehungen, eine humane Wirtschaft, eine effektive Forschung und noch vieles mehr haben wollen, brauchen wir ganz bestimmte Frauen.

Das Frauenbild, was in den meisten Köpfen noch drinsteckt, taugt dazu eher nichts. Viele Frauen folgen diesem Bild unver halten sich oft so:

  • Frauen versuchen häufig, Männern zu gefallen, um Aufmerksamkeit und Liebe zu „bekommen“
  • Frauen sind viel zu bescheiden und unterschätzen ihren Selbstwert
  • Frauen sehen andere Frauen (und bisweilen auch Männer) noch viel zu oft als Konkurrenten an, anstatt als Unterstützung

Eine Geschlechterrolle entsteht vor allem durch Verhalten und Handeln. Das heißt auch, dass Frauen das sehr stark beeinflussen können.

Wenn du hier gerade als Frau mitliest: Bitte tu das ab jetzt!

Und wenn du es schon tust: Bitte noch mehr!

Wie kann es anders aussehen?

Die moderne Frau 2.0

Wenn eine Frau ihrer sozialen Rolle folgt, hat das natürlich auch ein paar nützliche Eigenschaften, die es sich auszubauen lohnt:

  • Frauen denken an alle Gesprächsteilnehmer. Das ist gut, denn dadurch haben sie mehr auf dem Schirm als Männer, die sich eher an die „Alpha-Tiere“ halten
  • Frauen denken über emotionale Folgen ihres Handelns Das ist auch sinnvoll, denn das vermeidet Retourkutschen und schafft Verbündete
  • Frauen geben mehr, als sie nehmen. Da wir dank des Reziprozitätseffekt wissen, dass das alles irgendwann wieder zurückkommt, ist das auch eine praktische Eigenschaft

Auch wenn das alles gerade etwas business-lastig klingt, sind das wichtige Infos. Denn die Parallelen und Überschneidungen zwischen Beruflichem und Privatem liegen auf der Hand:

In beiden Bereichen geht es um deine Persönlichkeit!

Wo wir gerade dabei sind: Wie sieht es eigentlich mit der männlichen Geschlechterrolle aus?

Müssen Männer hart sein?

Ich empfehle auch hier, das eigene Bild von Männlichkeit zu reflektieren (wenn man ein Ideal wie „Männlichkeit“ denn überhaupt braucht).

Denn auch da steckt viel Unsinn drin:

  • Männer dürfen nicht nett sein, sonst werden sie als schwach angesehen
  • Männer reden wenig und sprechen nur über rationale Themen
  • Männer sind unordentlich und unzuverlässig, denn sie ordnen sich nicht unter

Ich glaube, dass viele Männer diesen und anderen Klischees folgen, weil sie ohne eine klare (=traditionelle) Männerrolle verunsichert wären.

Was Frauen wirklich wollen, ist aber ein Mann, der sich selbst kennt und weiß, wofür er abgesehen von Klischees steht!

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Sei kein Mann, sondern du selbst!

Auch hier möchte ich dich ermutigen, wenn du gerade als Mann mitliest:

Überlege dir, was zu dir passt und was dir gut tut. In der Gestaltung deiner Geschlechterrolle bist du so frei, wie du freie Entscheidungen über dein Handeln treffen kannst.

Also sehr frei.

Sei empathisch, rücksichtsvoll und freundlich. Du kannst ja trotzdem noch mutig sein und dich selbst gut finden!

Der moderne Mann 2.0

Noch ein Argument für diesen Weg: Glaubwürdigkeit wird von Menschen als extrem anziehend und sympathisch wahrgenommen und schafft Vertrauen.

Und nur wenn du deinen eigenen Weg gehst, bist du glaubwürdig. Wenn du Klischees lebst, wirst du das niemals schaffen!

Auch hier kannst du natürlich ein paar Eigenschaften und Verhaltensweisen beibehalten:

  • Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu kontrollieren ist sehr hilfreich und wird dir als Mann schon früh beigebracht
  • Wettbewerbsdenken sorgt für eine hohe Leistung. Ich finde nicht, dass man immer Leistung bringen muss, aber das ist nützlich, wenn es drauf ankommt
  • Finde dich weiterhin selbst toll. Nicht zu toll, aber ein bisschen gerne!

So, das war jetzt viel Input und daher reicht es erstmal.

Fazit: Frauen stehen auf Arschlöcher? Definitiv nicht!

Lass uns der Übersichtlichkeit halber nochmal die wichtigsten Punkte aus dem Artikel festhalten:

1.)

Es gibt Persönlichkeitseigenschaften, die Menschen unabhängig von biologischem oder sozialem Geschlecht anziehend finden: Darunter Selbstbewusstsein, Ehrlichkeit, eine eigene Meinung und ein empathischer Umgang.

2.)

Manche Menschen, die nach außen hin selbstbewusst und stark wirken, verhalten sich bisweilen unehrlich und verantwortungslos. Auch das ist unabhängig vom Geschlecht.

3.)

Der männliche „Arschloch“-Typ ist eine Konstruktion, die es bestimmt gibt. Aber das anziehende daran sind weniger Eigenschaften wie unehrlich oder verantwortungslos, sondern vielmehr Charakterzüge wie Selbstbewusstsein und Nonkonformität. Das wird oft unreflektiert vermischt. Die Aussage Frauen stehen auf Arschlöcher ist also nur ein Klischee!

4.)

Wir brauchen ein Update unserer Geschlechterrollen. Frauen müssen selbstbewusster werden und mehr Selbstliebe aufbauen. Männer müssen empathischer und rücksichtsvoller werden. Damit in den Köpfen irgendwann ankommt, dass das Klischee Frauen stehen auf Arschlöcher nicht zutreffen muss und damit mehr Frauen und Männer wissen, was Frauen wirklich wollen!

Unterstütze mich bitte!

Zum Schluss eine konkrete Bitte:

Teile das Wissen.

In dem du den Artikel auf Facebook teilst.

Indem du in Zukunft in Gesprächen verbreitest, dass es einen Unterschied zwischen selbstbewussten Männern und Arschloch-Typen gibt.

Denn:

Nett ist nicht gleich langweilig!

Am Ende haben alle was davon:

  • Alle wissen, dass Sprüche wie Frauen stehen auf Arschlöcher unreflektierte Klischees sind
  • Männer und Frauen wissen besser, was Frauen wirklich wollen!

Bis dahin viel Spaß auf dem Weg zu deiner glücklichen, aber nicht zu perfekten Beziehung mit einem selbstbewussten, aber gleichzeitig ehrlichen und verantwortungsvollen Partner!

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