Aktives Zuhören in der Beziehung: Reden und reden lassen!

Es erscheint selbstverständlich für einen guten Kommunikationsstil, dem Partner zuzuhören und ihn ausreden zu lassen

Allerdings beobachte ich in sowohl in Alltagsgesprächen als auch in Seminaren häufig anderes!

Daher geht es in diesem Artikel darum, warum Aktives Zuhören in einer Beziehung wichtig ist.

Und wie du das verbessern kannst! Aktives Lesen kostet dich 4 Minuten

Werde ein Meister für aktives Zuhören

Frage einmal 5 Personen in deinem Umfeld, ob sie gut zuhören können. Vermutlich werden die meisten dir das versichern.

Ich glaube das stimmt. Denn die meisten Menschen wollen anderen Menschen, die sie schätzen und mögen gerne aktiv zuhören. Und bekommen das aus kommunikationspsychologischer Perspektive auch gut hin.

Daher möchte ich niemanden schlecht reden. Im Gegenteil:

Es geht in diesem Artikel darum, wie du vom “guten” Zuhörer zum meisterhaften und wirklich aktiven Zuhörer wirst.

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Und bevor du du jetzt denkst “ohje, das wird bestimmt anstrengend und ab jetzt darf ich nie wieder etwas sagen”: Keine Sorge!

Denn meisterhaft aktiv zuhören macht unglaublichen Spaß!

Pseudo-Zuhör-Strategien

Natürlich ist es auch eine unrealistische Behauptung, davon auszugehen, dass aktives Zuhören immer funktioniert.

Das Gute ist aber, dass es ein paar Strategien gibt, die mit Zuhören wenig zu tun haben, sich dafür aber leicht ausfindig machen lassen.

Und einfach zu ändern sind.

Obwohl wir sie meistens von klein auf mitbekommen haben.

Verschaffen wir uns doch mal einen Überblick über die 3 wichtigsten Techniken des Pseudo-Zuhörers

#1: Die Überleitung

Bisweilen ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass Zuhörer mit Begeisterung reagieren. Du sagst etwas und sie fangen plötzlich an zu lächeln, nehmen den Ball auf…

…und fangen jetzt an, etwas über sich zu erzählen.

Manchmal passt das thematisch, aber Überleitungen können auch sehr konstruiert sein. Ein Beispiel:

Also gestern in der Bahn ist mir was echt komisches passiert…

Und die Überleitung:

…jaaa, gestern! Du errätst nie was MIR gestern passiert ist. Ich gehe aus dem Haus und da kommt mir doch tatsächlich mein Nachbar entgegen und …

Gemeinsam haben beide Erzählungen, dass sie am vorigen Tag passiert sind. Logisch ist also ein Zusammenhang erkennbar, allerdings dürfte der die erste Person nicht wirklich zufriedenstellen.

Im Gegenteil, vermutlich wird sie sich ziemlich abgewürgt vorkommen.

Wie kann ich Überleitungen vermeiden?

Wenn du diese Strategie bei dir beobachtest, kannst du nach deiner Erzählung nochmal auf dein Gegenüber zurückkommen:

Sorry, ich glaube ich habe dich gerade unterbrochen. Du warst in der Bahn. Und was ist dann passiert?

Du gewöhnst dir so automatisch an, die Gesprächsbeiträge deines Gegenübers wertzuschätzen.

Und bügelst deine Überleitung wieder aus. Denn das passiert jedem mal…

Aber welche Strategien gibt es noch?

#2: Die Beratung

Ebenfalls weit verbreitet ist Strategie Nummer 2. Du erzählst vielleicht eine kuriose Story oder möchtest nur etwas loswerden, was dich in der Vergangenheit am Verhalten einer anderen Person gestört hat.

Und bekommst prompt ein paar gute Ideen serviert, wie du dich in ähnlichen Situationen in der Zukunft bestmöglich verhalten kannst. Zum Beispiel:

Als ich gestern mit ihr über unsere Beziehungsprobleme reden wollte, hat sie einfach dichtgemacht und das Thema gewechselt.

Die Erwiderung:

Ja, aber da musst du doch dranbleiben. Warum hast du sie denn nicht einfach auf das Thema festgenagelt? So werdet ihr nie offen sprechen können…

Ich denke die Situation ist klar: Dein Gegenüber ist nicht wirklich bei dir und du fühlst dich auch nicht unbedingt verstanden. Der Wert des Ratschlags sei mal dahingestellt…

Wie kann ich Beratungen und Ratschläge vermeiden?

Schwierig.

Wir wachsen mit diesen Verhaltensweisen auf und viele Menschen verstehen dieses Verhalten als empatisch – auch wenn es oft im Widerspruch zu ihren eigenen Gefühlen steht, wenn die Rollen getauscht werden.

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Was meiner Erfahrung nach bei mir und anderen gut funktioniert hat, ist ein Wechsel der inneren Einstellung. Du kannst bei einem Gespräch einmal folgendes ausprobieren:

Versuche, dich zu 100% auf das, was dein Gegenüber sagt zu konzentrieren. Prüfe dein Zuhörverhalten während des Gesprächs immer mal wieder mit folgenden Fragen selbst:

  • Verstehe ich die Zusammenhänge, die mir mein Gegenüber schildert wirklich?
  • Habe ich eine ungefähre Ahnung davon, wie sich mein Gegenüber gerade fühlt?
  • Kann ich einschätzen, wie sich mein Gegenüber gefühlt hat, als das passiert ist was er mir gerade erzählt?

Wenn du dir da irgendwo unklar bist, frag nach! Oder schau in den Artikel über empathische Aussagen, das funktioniert noch etwas besser!

#3: Das Ja-Sagen

Last but not least:

Die dritte und letzte Pseudo-Zuhör-Strategie! Wenn jemand zwar hört, aber nicht zuhört. Und schon gar nicht aktiv zuhört.

Denn aktives Zuhören heißt auch verstehen. Also auch, den vom Sprecher gewollten Sinn zu finden. Eine Sache, die oft nicht leicht ist. Vielleicht geben manche Zuhörer deswegen auch etwas vorschnell auf.

Aber bestimmt kennst du das, wenn jemand versucht, dir immer nur einsilibig mit jahm und klarrückmeldet, dir angeblich zuzuhören.

Es kann einen wirklich auf die Palme bringen!

Du erkennst das Ja-Sagen auch noch an der Körpersprache. Wenn jemand dich beim Zuhören nicht anschaut oder gerade noch etwas anderes erledigt (Notizen machen, Küchenarbeit, Handy bedienen), kommt dieses Verhalten nämlich besonders häufig vor.

Wie kann ich das bloße Ja-Sagen vermeiden?

Ganz einfach: Sage offen, wenn du gerade nicht aktiv zuhören kannst.

Wenn ein wichtiger Anruf reinkommt, das Essen auf dem Herd anbrennt oder dein Hund gerade die Katze des Nachbarn jagt, dann hat dein Gesprächspartner wahrscheinlich Verständnis dafür, dass du dich erst darum kümmern musst.

Wichtig dabei: Gebe den Grund an, warum du das Gespräch jetzt gerade kurz unterbrechen musst.

Wenn du dann wieder bei deinem Gesprächspartner bist, hilft es oft, eine entspannte Gesprächsatmosphäre herzustellen, wo ihr nicht alle zwei Minuten gestört werdet.

Wenn es nicht daran liegen sollte, frage dich selbst doch mal ehrlich:

Interessiert dich das, was dir dein Partner gerade erzählt?

Wenn du dir denkst, dass es dich interessieren sollte, es aber eher an der Aufmerksamkeit liegt, dann nutze doch mal die Fragen von #2, um dich auf die Gesprächsinhalte zu fokussieren!

So, genug vom Pseudo-Zuhören.

Wie funktioniert das denn jetzt mit dem meisterhaften Zuhören?

Wenn reden gleichzeitig zuhören heißt

Zum Schluss möchte ich dir einige pragmatische Techniken mit an die Hand geben, die du im nächsten Gespräch direkt anwenden kannst.

Alle Zuhörmethoden haben drei wichtige Punkte gemeinsam:

  1. Du verstehst deinen Gesprächspartner rational und emotional
  2. Du spiegelst ihm das so, dass er das auch mitbekommt
  3. Dir machen Gespräche deutlich mehr Spaß, gerade der Zuhör-Teil

Und das Schöne daran: Du musst auch wenn du aktives Zuhören praktizierst gar nicht völlig aufs Sprechen verzichten. Im Gegenteil: Aktives Zuhören heißt immer auch sprechen!

Los geht’s!

Erste Technik: Nachfragen

Wenn du etwas nicht verstehst, frage nach, damit du es verstehst.

Oft ist es sinnvoll dabei nicht zu sehr nachzuhaken, denn vielleicht kommt die wichtige Information ja noch.

Nachfragen funktioniert dann besonders gut, wenn du es sparsam einsetzt!

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Zweite Technik: Sicherstellen, dass du noch dabei bist

Biete deinem Gegenüber zwischendurch mal Interpretationen an.

Sage ihm also, wie du glaubst, ihn verstanden zu haben und bitte um eine Rückmeldung, ob du auf dem richtigen Weg bist.

Auch hier ist weniger oft mehr. Aber wenn du den Eindruck hast, deinem Partner gerade gar nicht mehr folgen zu können, lohnt sich diese Intervention.

Vor allem, um nicht ins Ja-Sagen abzudriften!

Dritte Technik: Mit dem Körper aktiv zuhören

Gar nichts sagen ist auch eine Option! Denn dadurch gibst du dem anderen die Möglichkeit, weiter zu reden.

Und in der Zwischenzeit kannst du dich etwas auf deine Körpersprache konzentrieren. Bist du deinem Gegenüber so zugewandt, dass ein entspanntes aktives Zuhören möglich ist?

Abgewandt funktioniert dabei eher nicht so gut. Aber auch konfrontativ ist häufig anstrengend. Und wenn ihr nebeneinander sitzt, bekommt ihr beide Nackenschmerzen oder guckt ständig aneinander vorbei.

Optimal: Im 90° Winkel zueinander sitzen:

Aktiv Zuhören ist spannende Detektivarbeit!

Zum Abschluss möchte ich dir noch eine Möglichkeit mitgeben, mit der du selbst einfach einschätzen kannst, ob du aktives Zuhören gut beherrschst.

Die Antwort liegt in dem Grund, warum ich meinen Beruf als Coach so sehr liebe.

Denn in einem intensiven Gespräch, wo es darum geht, das Gegenüber zu verstehen, wird Detektivarbeit und Spurensuche betrieben. Du kannst dir das wie ein Puzzle vorstellen, bei dem du erst die Teile finden musst und es dann irgendwann zusammensetzen kannst.

Und das Gefühl, wenn du das geschafft hast, ist großartig! Für deine Beziehung ist das auch ein positiver Effekt, denn wenn Partner sich wirklich aktiv zuhören können, fühlen sie sich oft deutlich näher.

Probiere es aus und schildere mir deine Erfahrungen in einem Kommentar!

Bis dahin viel Spaß beim aktiv Zuhören in deiner glücklichen, aber hoffentlich nicht zu perfekten Beziehung!

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